SPD-FRAUEN in Oberfranken

Wir kämpfen seit 1919 für Frauenrechte

Pferde haben tolles zu Hause auf der Ranch der Familie Treml

Viel Auslauf für die dort lebenden Stuten bietet die Treml-Pferderanch in Ilsenbach mit ihren rund 10 ha Koppelfläche. Davon überzeugte sich Landtagsabgeordnete Annette Karl gemeinsam mit Bezirkstagskandidat Norbert Freundorfer und SPD-Gemeinderat Josef Roll. Angefangen hatte Familie Treml schon 1995 mit zwei Pferden, da die Töchter unbedingt reiten wollten. In kleinen Schritten wuchs die jetzige Nebenerwerbslandwirtschaft auf nun 23 Pferde, welche sowohl in Boxenhaltung wie auch im offenen Stall gehalten werden. Eingestellt sind diese von ihren Besitzern aus einem Umkreis von 30 km und erhalten auf der Ranch entsprechende Betreuung.
Das Futter für die Versorgung der Pferde kommt dabei von den eigenen Flächen oder wird aus regionaler Produktion zugekauft, wie Markus Treml erläuterte.

Besuch der Alten Mühle in Gehenhammer/Georgenberg
Manfred Janker, Annette Karl und Norbert Freundorfer im Dachstuhl der Mühle

Für Annette Karl ist die Mühle in Gehenhammer „ein touristisches Highlight“. Deshalb möchte sich die SPD-Landtagsabgeordnete auch für eine Förderung zur Bekämpfung des Wurmbefalls in dem unter Denkmalschutz stehenden Gebäude stark machen. Gemeinsam mit dem Kandidaten für den Bezirkstag, Norbert Freundorfer, machte sich die Parlamentarierin am Dienstagnachmittag ein Bild von den Verhältnissen und sagte nach der Besichtigung spontan ihre Unterstützung zu. „Das sind wir auch dem Ehrenamt schuldig“, ging dabei ein dickes Lob an das Team um Vorsitzenden Manfred Janker. Er hatte Karl und Freundorfer ausführlich die Bemühungen des Oberpfälzer Waldvereins um eine Bezuschussung des Projekts geschildert – „es kommen auf uns Kosten von über rund 8000 Euro zu“ – und war auf offene Ohren gestoßen. Begeistert waren Karl und Freundorfer auch über das Engagement des Waldvereins in Sachen Wanderwegenetz. „Wir müssen mal wandern gehen“, war daher Jankers Einladung an Karl, die prompt antwortete: „Nächsten Sommer.“

Heimatmuseum Waldthurn bietet Blick in Geschichte
Die Besuchergruppe mit MdL Annette Karl und Bezirkstagskandidat Norbert Freundorfer

„Lesen und verstehen kann ich es nach so vielen Jahren in der Oberpfalz ohne Probleme“, so Landtagsabgeordnete Annette Karl beim Besuch der mit original Waldthurner Dialekt beschrifteten Bildersammlung von Josef Bodensteiner im Waldthurner Rathaus. Bodensteiner hat zahlreiche typische Tätigkeiten in der Landwirtschaft vor der Technisierung als Hinterglasbilder gemalt.
Vorgestellt wurde Karl die Ausstellung von den beiden Bürgermeistern Josef Beimler und Hans-Peter Reil. Bezirkstagskandidat Norbert Freundorfer und Vertreter der Waldthurner SPD nahmen an dem Rundgang durch das Heimatmuseum im Rathaus teil. Besonders beeindruckt zeigte sich die Besuchergruppe von den Webstühlen. Diese Arbeit verhalf den Bauern früher zu einem Zusatzeinkommen in den Wintermonaten. Reil bedauerte, dass es immer schwieriger werde die historischen Geräte auch „betriebsbereit“ zu halten. „Mit der älteren Generation geht hier auch viel Wissen verloren, welches für die Geschichte des Ortes wichtig ist,“ so Reil. Freundorfer regte eine Zusammenarbeit mit dem Oberpfälzer Freilandmuseum in Neusath-Perschen an, da sich dort mit Unterstützung des Bezirkes Oberpfalz um den Erhalt der Kulturgeschichte sehr erfolgreich gekümmert werde.

Bierzelt-Rhetorik für die Nichtwähler-SPD-Spitzenkandidat Christian Ude wettert im Festzelt
Zünftig: Christian Ude beim Zuprosten. (Bild: Harald Mohr)

Die Stadtkapelle spielte den Defiliermarsch, als der Spitzenkandidat am Sonntag ins Bierzelt auf dem Weidener Volksfest kam: Das Zelt ist voll, die Besucher haben volle Masskrüge vor sich stehen. Nein, wir sind nicht auf einer Wahlkampfveranstaltung der CSU, sondern der SPD. Annette Karl, Stimmkreisabgeordnete und stellvertretende Landesvorsitzende der Bayern-SPD, begrüßt im Dirndl die Gäste, und Oberbürgermeister Kurt Seggewiß stellt fest, dass Bayern keine Erfindung der CSU ist: „Wir sind die Partei, die den Freistaat Bayern eingeführt hat“ (nämlich im Jahr 1946 unter dem ersten Bayerischen Ministerpräsidenten Wilhelm Hoegner (SPD), Anm. d. Red.).

Bio-Eier aus Floß-Schönebeck

„Ich habe meine Bio Eier auch schon in München entdeckt“ erläuterte Hermann Bieber (links) der SPD Landtagsabgeordneten Annette Karl (zweite von rechts) und Bürgermeister Günter Stich (rechts). Seit 1991 betreibt der Flosser Landwirt und seine Frau Eva (zweite von links) seine Bio Eier Produktion in Schönberg. Bieber ist Mitglied im Verband „Biohennen“. Auch habe er schon Dankeskarten für den guten Geschmack erhalten so Bieber stolz auf die Qualität seiner Eier. 3000 Hühner der Sorte „Lohmann braun“ legen täglich rund 2000 Stück davon, die dienstags und freitags abgeholt und zur Verteilung nach Vohbrug gebracht werden.

WebSozis

Soziserver - Webhosting von Sozis für Sozis WebSozis

Aktuelle-Artikel