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"Mit hohem Zuschuss in die Kostenklemme" - bayerische Kommunen und der lange Weg zum `schnellen Internet`

Der Weg der Kommunen auf die Hochgeschwindigkeits-Trasse des Internets ist ein verzwickter. Auch die Wirtschaft meldet sich kritisch zu Wort.

In großen Städten Deutschlands ist für Internet-Nutzer längst eine Selbstverständlichkeit, wovon die Computer-Gesellschaft und die Unternehmer auf dem flachen Land nur träumen können: ein Datenempfang und -austausch im weltweiten Netz mit Hochgeschwindigkeits-Qualität. Das "schnelle Internet", das sogar den Namen einer neuen Behörde der Staatsregierung schmückt - www.schnelles-internet.
bayern.de -, ist zwar der Wunsch aller auf dem flachen Land, doch die Kosten, die der Breitband-Ausbau verschlingt, werden für viele Gemeinden zum unüberwindbaren Hindernis.

Mittelschule Moosbach: Persönliche Fragen an die Abgeordnete

Annette Karl besuchte die Grund- und Mittelschule Moosbach. Sie sprach mit Schülern der achten Klasse über ihre Arbeit als Abgeordnete des Bayerischen Landtags. Rektor Josef Rauch begrüßte Annette Karl im Medienraum. Er hielt es für ganz prima, dass die Schüler auch mal eine Abgeordnete des Landtags hautnah erleben und nicht nur in der Zeitung sehen. Zahlreiche, auch persönliche, Fragen hatten die Mädchen und Buben an die Abgeordnete.
Wie wird die SPD bei der kommenden Landtagswahl abschneiden, fragte ein ganz neugieriger Schüler? „Ich hoffe besser als das letzte Mal, weil wir einen Regierungswechsel in Bayern wollen“, antwortete sie. Sie lud abschließend die Jugendlichen in den Landtag nach München ein. An die zweite Klassensprecherin Stefanie Eckl überreichte sie für die Klassenfahrt 100 Euro.

Rückversetzungsstau in die Oberpfalz trotz der größten Kombiklassen in Bayern

In einer gemeinsamen Anfrage möchten die beiden oberpfälzer Abgeordneten vom Kultusministerium wissen, warum der Kultusminister Spaenle es bedauert, dass es aufgrund der sinkenden Schülerzahlen so schwierig sei Lehrer von Oberbayern wieder in die Oberpfalz zu versetzen und gleichzeitig in der Oberpfalz die Kombiklassen an den Grundschulen deutlich über dem Landesdurchschnitt liegen.
Ludwig Spaenle hatte in einem Schreiben an MdL Reinhold Strobl geschrieben, dass er zwar den Einsatz von Strobl für die Versetzungswünsche respektiert, aber leider das Ministerium nur wenig Spielraum hat, da die Schülerzahlen in der Oberpfalz so deutlich gesunken sind. Dadurch können leider nur wenig Lehrer wieder aus Oberbayern in die Oberpfalz zurückversetzt werden.
Gleichzeitig hatte aber das Kultusministerium in der Beantwortung einer Anfrage von Annette Karl mitgeteilt, dass in der nördlichen Oberpfalz die Klassenstärken in der Stadt Weiden bei 22,5 Schülern im Landkreis Neustadt/WN bei 21,6 und im Landkreis Tirschenreuth bei 21,2 liegen, während der bayernweite Durchschnitt bei 20,9 Schülern je Kombiklasse liegt.

Für Karl und Strobl stößt bei den vielen Wünschen nach Rückversetzung eine solche Situation auf völliges Unverständnis. Ziel sollte sein, dass als Förderung des ländlichen Raumes in diesem auch die kleinsten Klassen liegen, so dass das Leben in diesen Regionen besonders lebenswert ist.

Annette Karl und VdK trommeln für raschen Umbau des Bahnhofs in Weiden
v.l.n.r.: Dr. Thomas Beyer, Josef Rewitzer, Hansjörg Bohm, Annette Karl, Siemund Bergman (Bild: Götz)

„Von 1000 Stationen sind 800 nicht barrierefrei“, so Dr. Thomas Beyer, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Das gilt auch für den Weidener Bahnhof. Zusammen mit MdL Annette Karl sowie Josef Rewitzer und Siegmund Bergmann, Kreisvorsitzender und Geschäftsführer des Sozialverbandes VdK, und Baudezernent Hansjörg Bohm sprach er vor Ort über Möglichkeiten, den Bahnhof barrierefrei umzubauen.

Einladung zur Radtour mit Annette Karl

Radfahren ist nicht nur eine wunderbare Art fit zu bleiben, sondern auch eine gute Möglichkeit seine Heimat zu erkunden und viele schöne Flecken kennen zu lernen, die sonst möglicherweise übersehen werden.

Daher lädt MdL Annette Karl gemeinsam mit dem SPD-Stadtverband Weiden alle Radfahrbegeisterten recht herzlich ein, am Samstag, den 13. Juli 2013, gemeinsam eine gemütliche Radtour durch Weiden zu unternehmen. Treffpunkt wird ab 14 Uhr beim EDEKA-Generationenmarkt in der Neustädterstraße in Weiden sein. Von dort aus geht es über die Kirche Maria Waldrast und dem Neubaugebiet „Krumme Äcker“ weiter zur Berliner Mauer, wo eine kurze Rast erfolgen wird. Danach geht die Tour weiter durch das Neubaugebiet, Richtung Flutkanal, bis in die Innenstadt. Anschließend geht es zur Einkehr und zum gemütlichen Beisammensein in den Ratskeller.

Für weitere Rückfragen steht Ihnen gerne das Team des Bürgerbüros von Annette Karl, MdL zur Verfügung, unter Tel.nr.: (09602) 2729.

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