SPD-FRAUEN in Oberfranken

Wir kämpfen seit 1919 für Frauenrechte

Annette Karl beim Tag der offenen Tür der Berufsschule des St.-Michaels-Werks
Schulleiter Peter Fleischmann, Bürgermeister Helmuth Wächter und Annette Karl, MdL (Bild: rgr)

Die Besucher nahmen lange Anfahrtswege in Kauf. Bis aus Neumarkt, Wunsiedel oder Bad Kötzting kamen Jugendliche mit ihren Eltern, um sich beim Tag der offenen Tür des St.-Michaels.-Werk über die private Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung zu informieren.
Statt wie üblich am Freitag, wählten die Organisatoren den Samstag als Termin. „Ich war überrascht, dass so viele trotz der heißen Temperaturen gekommen sind“, freute sich Schulleiter Peter Fleischmann zum Ende.

Spendensammeln für "Typisierungsaktion für Kathrin" - auch Annette Karl half mit

Die Vereinsgemeinschaft unterstützt geschlossen die Typisierungsaktion für Kathrin am Sonntag von 10 bis 16 Uhr in der Weidener Mehrzweckhalle mit einer Spende von 3200 Euro. Bürgermeister Martin Schregelmann, zusammen mit Landrat Simon Wittmann Schirmherr des Projekts, ging am Sonntag davon aus, dass sich diese Summe aus den Budgets der Vereine noch um einiges erhöhen wird. „Ich denke, dass wir mit dieser Solidarität noch ein Stück näher zusammengerückt sind“, freute sich Schregelmann bei der Übergabe des Schecks an die Familie Beutner.

Staat in Verantwortung
Stadtrat Dr. Matthias Loew, Ortsvereinsvorsitzender Horst Fuchs und MdL Annette Karl

MdL Karl: Markt kann nicht alles regeln – Diskussion bei der SPD-Ost
Den Fragen zahlreicher Bürger und ihrer Parteigenossen, die für ein politisches Amt kandidieren, stellte sich MdL Annette Karl im Vereinsheim Almrausch. Mit ihr zusammen am Podium: Stadtrat Dr. Matthias Loew, Bezirkstagskandidat Norbert Freundorfer sowie Stadtratskandidat und SPD-Ortsvereinsvorsitzender Horst Fuchs.
Vielfältig waren die Themen, die angesprochen wurden. Die Gesundheitspolitik interessierte den Arzt Dr. Loew. Er habe auf dem Landesärztetag Seehofers Versprechen gehört, „...allein mir fehlt der Glaube“, so der Mediziner. Freundorfer, als Lehrer Fachmann für den Bildungsbereich, ging auf Schulschließungen und Chancen für die Kinder im ländlichen Bereich ein. Fuchs, der sich in zahllosen Vereinen für Jugendarbeit engagiert, forderte Arbeitsplätze und ein lebenswertes Umfeld als Zukunftsperspektive für den Nachwuchs.

Breitbandprogramm der CSU: 3.0 in den Städten, 0.0 auf dem Land!

SPD-Breitbandexpertin Karl: Regierung sollte sich endlich um gute Internetversorgung für alle Haushalte bemühen, statt privatwirtschaftliche Projekte in den Städten zu bejubeln!

Als reinen Wahllkampfluftballon, der zügig platzen wird, bezeichnet die Breitbandexpertin der SPD-Landtagsfraktion Annette Karl die großspurigen Ankündigungen der CSU-Fraktion auf ihrem sogenannten Digitalisierungskongress.

Karl: "Immer noch haben in Bayern 100.000 Haushalte keinen Internetanschluss, geben Unternehmen fehlende Internetverbindungen als größtes Ansiedlungshemmnis im manchen ländlichen Regionen an, kämpfen unzählige Kommunen mit alten Funklösungen auf technischem Steinzeitniveau. In dieser Situation nur die Städte in den Blick zu nehmen und hier eine privatwirtschaftliche Aktion von Kabel Deutschland, die gestartet wurde, weil es sich für die Firma rechnet, als Zukunftsaktion der eigenen Fraktion verkaufen zu wollen, ist lächerlich und geradezu zynisch in den Ohren derer, die immer noch auf eine wie auch immer geartete Breitbandverbindung warten!"

Nach fünf Jahren zurück in die Heimat
Eine 100-köpfige Besuchergruppe aus ihrer Heimat empfing SPD-Abgeordnete Annette Karl

Annette Karl fordert Regelung für versetzte Lehrer und Polizisten – Diskussion mit 100 Nordoberpfälzern im Landtag
Je nördlicher und grenznäher, desto größer sei die Bevölkerungsabnahme im Freistaat, bedauerte MdL Annette Karl (SPD) gegenüber einer Besuchergruppe aus der Oberpfalz im Bayerischen Landtag. „Viele ziehen weg aus dem ländlichen Raum wegen zu wenigen Arbeitsplätzen, Kindergärten oder Ärzten.“
Eine Lösungsmöglichkeit: Nach Oberbayern versetzte Lehrer und Polizisten sollten nach fünf Jahren in die Heimat zurückversetzt werden können. Nach diesem Zeitraum würden sie sich nämlich immer stärker mit dem Arbeitsort verwurzeln. Außerdem regte Karl bessere Beförderungsmöglichkeiten für Beamte in der Oberpfalz an.

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