SPD-FRAUEN in Oberfranken

Wir kämpfen seit 1919 für Frauenrechte

Geschäftsführer der PSZ überreichten 1000€ Spende an die Kinderkrebshilfe

An der Freude über das zehnjährige Firmenjubiläum und die Einweihung des neuen Logistik- Zentrums (Kosten rund 2,5 Millionen Euro) am Standort im Gstaudach wollte die PSZ Electronic GmbH auch Menschen teilhaben lassen, denen es nicht so gut geht. Die Geschäftsführer Werner Steinbacher, Klaus Pfeiffer-Wagner und Bernd Winkler hatten speziell an kranke Kinder gedacht und überreichten an den Vorsitzenden der Kinderkrebshilfe in der Region Oberpfalz Nord, Herbert Putzer, einen Scheck über 1000 Euro. Das Betreuungsgebiet des Vereins umfasst die Stadt Weiden sowie die Landkreise Tirschenreuth, Neustadt/ WN und Schwandorf. Weit über 60 Familien werden derzeit mit 64 000 Euro unterstützt.

(Quelle: Der Neue Tag vom 9. September 2013; rt)

Direktvermarktung der eigenen Gemüseproduktion

Gemeinsam mit Bezirkstagskandidat Norbert Freundorfer und dem SPD Ortsverein Moosbach informierte sich Landtagsabgeordnete Annette Karl auf dem Gelände der Biogemüsegärtnerei der Familie Steinhilber in Uchamühle. Der Familienbetrieb produziert Gemüse von Paprika, Tomaten, Bohnen bis zu zahlreichen Salaten und Kohlgemüsesorten. Verkauft werden die Produkte auf regionalen Märkten, über eine Biokiste und regionale Bioläden. Durch den direkten Vertrieb sind kurze Wege zwischen Erzeuger und Endverbraucher garantiert.
Beschäftigt sind auf dem Biolandbetrieb mehrere Arbeitnehmer in Voll- und Teilzeit, die sich um Beetpflege und Verkauf kümmern.

Abgerundet wird der Herstellungskreislauf durch eine Düngerproduktion mit eigener Kuhherde.

Erfeut zeigte sich Karl darüber, dass die Gärtnerei Steinhilber auch beim Schulfruchtprogramm in Bayern mitmacht. Als Mitglied des Landwirtschaftsausschusses im Bayerischen Landtag hatte sie lange dafür gekämpft, dass dieses EU-Programm endlich auch in Bayern gestartet wird. Karl:" Das Wissen um gute Ernährung muss bereits im Kindesalter verankert werden. Das Schulfruchtprogramm leistet hier wertvolle praktische Hilfe."

Informationsbesuch über Baufortschritt in Weiherhammer
Die Besuchergruppe mit MdL Annette Karl und Bezirkstagskandidat Norbert Freundorfer

Das Kompliment der SPD-Landtagsabgeordneten Annette Karl für die Weichenstellung ging an Bürgermeister Werner Windisch und Gemeinderat: „Hier zeigt sich, mit welchem Eifer und welcher Intensität der Grundstein gelegt worden ist, damit die Zukunft eine gute ist.“

Karl informierte sich am Donnerstag im Beisein von SPD-Räten und –Funktionären auf zwei Großbaustellen, die laut Windisch vom Umfang her für Weiherhammer sehr wichtig seien. „Die Eisenbahnbrücke ist fertig; die Talsohle sozusagen durchschritten. Die zuverlässige Leipziger Firma Arlt ist bestrebt, die Arbeiten für das 7,4 Millionen-Projekt nach dem Bauvertrag fertig zu stellen.“ Die Anlage des Geh- und Radwegs erfolge wie in der Frauenrichter Unterführung. Windisch erinnerte an die ersten Planungen im Rahmen einer Machbarkeitsstudie.

Biergartengespräch in Eslarn
Biergartengespräch in Eslarn

"Nie stehen bleiben, immer weiter gehen, denn man lernt niemals aus." Bei ihren Wahlveranstaltungen quer durch den Landkreis stößt MdL Annette Karl in den Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern stets auf neue Anliegen, die sie mit nach München nimmt und im Bayerischen Landtag und zuständigen Ministerium vehement weiter verfolgt.
Beim Biergartenabend im Gasthof "Schellenbach" in Eslarn hatte die Bevölkerung die Gelegenheit mit der Abgeordneten in einer lockeren Gesprächsrunde alles mitzuteilen "Wo sie der Schuh drückt". Der Einladung des SPD-Ortsvereins zum Wahlauftakt nahmen vor allem Mitglieder und einige Gäste an. Die E-Bike-Station und das Eintreffen von Radtouristen in der Pensions-Gaststätte nahm Bürgermeister Reiner Gäbl zum Anlass, um den gut frequentierten Knotenpunkt für Rad- und Wandertourismus anzusprechen und die örtliche Gastronomie und Quartiergeber zu loben. Deutliche Worte richtete das Gemeindeoberhaupt im Zusammenhang mit dem ländlichen Bereich in Richtung CSU-Politik. Das wahre Gesicht habe die CSU mit dem Abbau des Forst-, Post-, Zollamtes und der Polizei, sowie mit der Verlagerung der Hauptschule gezeigt. Damit wurden zahlreiche Arbeitsplätze aus Eslarn verlagert und die Schüler bereits im jungen Alter zum Pendlerdasein gezwungen. "Wer bei der CSU das Kreuz macht, gibt diesem Vorgehen recht" knüpfte Gäbl an.

Steinmeier heizt den Genossen ein

Ein aufgedrehter Frank-Walter Steinmeier ruft „Guten Abend, Neustadt“ in die Runde. Und schon ist das Eis gebrochen zwischen den Oberpfälzern und dem Nordrhein-Westfalen. Eineinviertel Stunden lang zeigt der Chef der SPD-Bundestagsfraktion und Ex-Außenminister am Samstagabend auf Einladung der SPD-Landtagsabgeordneten Annette Karl, wie Wahlkampf geht. Die gut 250 Besucher in der Neustädter Stadthalle lassen sich mitreißen, als Steinmeier das Ende von 55 Jahren Selbstgerechtigkeit der CSU in Bayern fordert. „Das ist der letzte Sommer von Schwarz-Gelb und Horst Seehofer“: Als SPD-Fraktionschef muss er an den Machtwechsel in Bayern und im Bund glauben.

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