29.08.2017 | Bildung

Natascha Kohnen: Die SPD steht für gebührenfreie Bildung von der KiTa bis zur Uni

 

Bei der Betreuung von Schulkindern herrscht in Bayern nach wie vor Flickwerk. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Bertelsmann-Stiftung veröffentlichte Studie zur Betreuungssituation von Kindern in Kitas. Demnach bestehen in Bayern erhebliche regionale Unterschiede beim Personalschlüssel, also dem Verhältnis zwischen ErzieherInnen und den zu betreuenden Kindern. Die Landesvorsitzende der BayernSPD, Natascha Kohnen, dazu:

„Wir müssen die Betreuung aller Schulkinder sicherstellen. Es darf nicht vom Zufall meines Wohnortes abhängen, ob ich gute Betreuung für meine Kinder habe. Dazu braucht es einen Systemwechsel, verbunden mit dem Willen, mehr Stellen für Erzieherinnen und Erzieher im Freistaat zu schaffen."

13.12.2016 | Bildung von SPD Oberfranken

Anette Kramme, MdB informiert: Jetzt für den Jugendmedienworkshop 2017 im Deutschen Bundestag bewerben

 
©Foto: spd.de

Bereits zum vierzehnten Mal haben medieninteressierte Jugendliche die Möglichkeit hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Hauptstadt zu blicken. „Vom 5. bis zum 11. März 2017 hospitieren die Jugendlichen in Redaktionen, lernen Hauptstadt-Journalisten kennen, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen, besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag und erstellen eine eigene Zeitung“, erläutert die Parlamentarische Staatssekretärin und Bayreuther SPD-Bundestagsabgeordnete Anette Kramme

20.05.2016 | Bildung von SPD Oberfranken

PPP – Jetzt bewerben und ein Jahr in den USA verbringen!

 

Die Parlamentarische Staatssekretärin und Bayreuther Bundestagsabgeordnete Anette Kramme weist darauf hin, dass im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) im nächsten Programmjahr 2017/2018 wieder Stipendien für ein Austauschjahr in den USA vergeben werden.

Das PPP richtet sich an Schülerinnen und Schüler im Alter von 15 bis 17 Jahren und an junge Berufstätige und Auszubildende bis 24 Jahre. Die Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms leben für ein Jahr in Gastfamilien, besuchen Schulen, absolvieren Praktika in Betrieben und sind zudem junge Botschafter/innen für die politischen und kulturellen Werte ihres Landes. Das Besondere am PPP ist, dass Parlamentarier eine Patenschaft für die Stipendiaten übernehmen und mit ihrem Patenkind während des Austauschjahres in regelmäßigen Kontakt stehen.

25.07.2014 | Bildung von SPD Oberfranken

AWO-Chef Beyer: „Bildungspolitisches Armutszeugnis für ein reiches Land“

 

„Die Personalschlüssel für Kitas in Bayern liegen 20 bis 30 Prozent über einem kindgerechten und pädagogisch sinnvollen Betreuungsverhältnis.“ Um die gebotene Qualität in den Einrichtungen gewährleisten zu können, braucht Bayern zusätzliche 10.900 Erzieherinnen und Erzieher. Diese Feststellung stammt von den Experten der Bertelsmann-Stiftung, die heute den Ländermonitor Frühkindliche Bildungssysteme veröffentlicht hat. Thomas Beyer, Landesvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt in Bayern, kommentiert sie so: „Leider zeigt die Expertise, dass Bayern in Sachen frühkindliche Bildung nach wie vor hinter anderen Bundesländern herhinkt. Und sie bestätigt die Arbeiterwohlfahrt, die seit Jahren von der Bayerischen Staatsregierung größeren Einsatz – dazu zählt zwingend ein günstigerer Personalschlüssel – für mehr Qualität in den Kitas fordert. Daran ändert auch die neue Studie nichts – leider.“

23.07.2014 | Bildung von SPD Oberfranken

Jusos Oberfranken honorieren Verbesserungen für Studierende

 

Die Jusos Oberfranken informieren, dass sich zukünftig die Finanzlage der oberfränkischen Studentinnen und Studenten bessern wird. Die große Koalition hat sich auf fünf Kernpunkte einer BAföG-Novelle verständigt.

Unter anderem wird das Antragsverfahren künftig digitalisiert und somit entbürokratisiert. Der Wohnzuschlag soll auf 250 Euro, der Kinderzuschlag einheitlich auf 130 Euro und die Hinzuverdienstgrenze auf 450 Euro angehoben werden. Die SPD hat mit der CDU und CSU vereinbart, dass die Beitragssätze und Freibeträge jeweils um 7 Prozent angehoben werden. Der Vermögensfreibetrag soll auf 7.500 Euro angehoben werden.