SPD-FRAUEN in Oberfranken

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Aktion Rollentausch: Annette Karl betreut Senioren

Die Aktion Rollentausch geht auf das Forum "Soziales Bayern" zurück, eine Diskussionsplattform für soziale Themen. Gerne mit von der Partie waren MdL Annette Karl und Fraktionsvorsitzender Roland Richter, beide SPD.

Landtagsabgeordnete Annette Karl arbeitete einige Stunden im Seniorenheim-Franz-Zebisch mit. Leiterin Silvia Zeitler nutzte die Gelegenheit, auf die personellen und finanziellen Notwendigkeiten von sozialen Dienste aufmerksam zu machen. Sie warb für die Qualität sozialer Arbeit und Pflege. "Was Menschen sehen und erfahren, das bleibt im Gedächtnis und kann unmittelbar berühren", hoffte Silvia Zeitler. Mit Pflegedienstleiterin Petra Gierhardt lag ihr vor allem die Organisation der Pflege und die umfangreiche Dokumentationspflicht am Herzen.

Annette Karl holt Traumergebnis bei Neuwahlen des SPD-Kreisvorstands

Annette Karl (Fünfte von links) darf sich gestärkt fühlen. Bei den Neuwahlen des Kreisvorstands enthielt die Chefin 70 Ja-Stimmen sowie eine Nein-Stimme bei einer Enthaltung. Auch die Stellvertreter schnitten gut ab. Uli Grötsch brachte es auf 71 Ja-Stimmen, Hans Kick auf 67, Jürgen Kürzinger auf 69, Maria Sauer auf 71 und Bernhard Stangl ebenfalls auf 71 Stimmen. Der bisherige stellvertretende Kreisvorsitzende Helmut Fastner gab seinen Posten ab und wurde mit 69 Ja-Stimmen zum neuen Vertreter der Arbeitsgemeinschaft „60 plus“ gewählt.

MdL Annette Karl: 331.300 Euro aus Landesstiftung für die Region

Wertvolle Zuschüsse für Denkmalschutz-Projekte
 
In seiner heutigen Sitzung hat der Stiftungsrat der Bayerischen Landesstiftung wieder über Förderanträge aus ganz Bayern entschieden, darunter befanden sich auch einige Anträge aus den Landkreisen Neustadt/WN und Tirschenreuth. Die SPD-Landtagsabgeordnete Annette Karl freut sich darüber, dass für Sanierungen im Rahmen des Denkmalschutzes in den beiden Landkreise insgesamt 331.300 Euro bewilligt worden sind.
 
Im einzelnen sind dies:

Kultusministerium verweigert Antwort auf Frage nach Stellenstreichungen im Grundschulleiterbereich

Empört zeigt sich die Neustädter Abgeordnete Annette Karl über eine nichtssagende Antwort des Kultusministeriums zu geplanten Stellenstreichungen im Schulleiterbereich.

Karl: „6 Jahre, bevor Kinder in die Grundschule kommen, werden sie geboren. Das bietet eine hervorragende Grundlage für die Planungen des Kultusministeriums, auch was die Notwendigkeit von Schulleiterstellen angeht. Ich bin geneigt, mich der Meinung von Staatsminister Söder anzuschließen, der bemerkt hat, dass wir vorhersagen können, in welchem Abstand welcher Komet im Jahr 2028 an der Erde vorbeifliegt, aber im Mai können wir nicht sagen,  wie die Stellenplanung im Bildungsbereich im September ist.

 

Entweder ist das Kultusministerium also unfähig, Zahlen zusammenzuzählen und daraus zu errechnen, wie viel Schulleiterstellen benötigt werden. Dann sollten schleunigst personellen Konsequenzen bis hin zur Ministeriumsspitze erfolgen. 

 

Besuchergruppe im Bayerischen Landtag

100 Besucher hatte Annette Karl zu einem Informationsbesuch im Bayerischen Landtag zu Gast. Mit dabei waren unter anderem Mitglieder der SPD AG 60-Plus Neustadt unter Leitung von Margarete Rieger und einige Mitglieder der BVS Sportgruppe Weiden mit Franz Weidner an der Spitze. Besonders freute sich Karl auch über den Besuch der Weidener Bierkönigin Julia Rädlein im Landtag, welche mit der „Höhe 308“ rund um Georg Seidl mitgereist war. 
 
Bevor die Informationsfahrt in das Maximilianeum ging, konnten die Münchenbesucher die Landeshauptstadt bei einer informativen Stadtrundfahrt kennen lernen. Danach stellte sich die Landtagsabgeordnete in einem einstündigen Gespräch den aktuellen Fragen der Gäste. Dabei ging es neben der G8/G9-Diskussion, die Energiewende und PKW-Maut vor allem um die Untersuchungen für Fracking im Weidener Becken. Die Besucherinnen und Besucher äußerten dabei großes Unverständnis darüber, dass von Seiten des Wirtschaftsministeriums überhaupt eine Erkundungslizenz erteilt wurde. 
Zum Abschluss versammelten sich alle zum traditionellen Foto auf der Freitreppe in der Westhalle des Landtages.

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