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„Mehr als erfreut“ zeigte sich Dr.-Ing. Oliver Rong, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der HuberSE, „dass MdL Annette Karl so schnell Zeit gefunden hat für eine Firmenbesichtigung.“ Die HuberSE fiel Karl beim Besuch der Weltleitmesse IFAT ins Auge, die Anfang Mai 2014 in München stattfand. Die HuberSE zeigte auf der IFAT erneut, was sie in Sachen qualitativ hochwertiger Anlagen, Maschinen und Ausrüstungsteile für die kommunale und industrielle Wasser-, Abwasser- und Schlammbehandlung zu bieten hat. Nach einem recht angeregten Gespräch am Messestand versprach die Landtagsabgeordnete zu einem Informationsbesuch am Firmensitz in Berching/Erasbach vorbei zu kommen.
Im Ausschuss für Wirtschaft und Medien, Infrastruktur, Bau und Verkehr, Energie und Technologie stand am 10. Juli der Gesetzentwurf der CSU für eine Regelung - mindestens 10-fache Höhe (10H) als Abstand eines Windrades zur Wohnbebauung. Die Opposition kritisierte dabei den Entwurf scharf.
Hier eine kleine Presseschau dazu:
Das Main-Echo: http://www.main-netz.de/nachrichten/regionalenachrichten/bayern/art11994,3134341
Mittelbayerische Zeitung: http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/oberpfalz-bayern/artikel/streit-um-abstandsregeln-fuer-windraeder/1090866/streit-um-abstandsregeln-fuer-windraeder.html
Annette Karl freut sich, dass die Europäische Kommission das fortgeschriebene Breitbandförderprogramm genehmigt hat. Der monatelange Stillstand in den Kommunen findet nun ein Ende und es kann mit dem Ausbau des Breitbandnetzes begonnen werden. Nachdem von den zur Verfügung stehenden 1,5 Milliarden Euro bisher erst 250.000 in fast zwei Jahren ausgegeben worden sind, sollte der Restbetrag für eine deutliche Beschleunigung des Ausbaus der Datennetze sorgen.
Wirtschaftspolitische Sprecherin Annette Karl: Bayern braucht wirksame Initiativen statt leerer Ankündigungen
Die wirtschaftspolitische Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion Annette Karl fordert die Staatsregierung auf, statt ewig gleicher Ankündigungen die Digitalisierung Bayerns endlich wirksam voranzutreiben. "Mittlerweile sind Seehofer und sein Kabinett in einem Zwei-Wochen-Rhythmus angekommen, in dem sie mit den immer gleichen Worten das Blaue vom Himmel versprechen", so Karl. "Das Zentrum für Digitalisierung hat die Staatsregierung heute zum dritten Mal angekündigt - die Realisierung ist allerdings noch keinen Schritt weiter gekommen."
Als SPD-Sprecherin für Fragen des ländlichen Raums weiß Annette Karl , was es bedeutet, von einem Funkloch ins nächste zu stürzen. Nicht dass sie inzwischen fast überall mit ihrem Handy telefonieren könnte, im Zeitalter der internetfähigen Smartphones ist das aber kein wirklicher Fortschritt. Denn der Zugriff auf E-Mails und Informationsseiten gleicht oft einem Lotteriespiel. Weil Karl aber trotz vieler Fahrten quer durch Bayern noch nicht alle Funklöcher persönlich kennt, bittet sie die Bürger um Mithilfe. Die sollen ihr sozusagen ihr Lieblingsfunkloch melden- per Postkarte an ihr Neustädter Bürgerbüro.
Die braucht zwar etwas länger, ist aber zumindest bayernweit verfügbar.
(Quelle: Oberpfalznetz vom 8. Juli 2014; jum)