Dr.-Ing. Oliver Rong, Annette Karl, MdL, Josef Mayer, Barbara Schierl, Dr. Roland Metz (v.l.n.r.)„Mehr als erfreut“ zeigte sich Dr.-Ing. Oliver Rong, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der HuberSE, „dass MdL Annette Karl so schnell Zeit gefunden hat für eine Firmenbesichtigung.“ Die HuberSE fiel Karl beim Besuch der Weltleitmesse IFAT ins Auge, die Anfang Mai 2014 in München stattfand. Die HuberSE zeigte auf der IFAT erneut, was sie in Sachen qualitativ hochwertiger Anlagen, Maschinen und Ausrüstungsteile für die kommunale und industrielle Wasser-, Abwasser- und Schlammbehandlung zu bieten hat. Nach einem recht angeregten Gespräch am Messestand versprach die Landtagsabgeordnete zu einem Informationsbesuch am Firmensitz in Berching/Erasbach vorbei zu kommen.
Gesagt, getan
Am vergangenen Montag, den 14. Juli machte Karl ihr Versprechen wahr und kam, zusammen mit dem wirtschaftspolitischen Berater der SPD-Fraktion, Dr. Roland Metz, Barbara Schierl vom SPD-Kreisverband Neumarkt und dem Berchinger SPD-Stadtrat Josef Mayer, bei der HuberSE vorbei.
Nach einem netten Empfang durch Dr.-Ing. Oliver Rong bekamen Frau Karl sowie ihre Begleitung einen sehr informativen Überblick geboten, über die gewaltige Produktpallette, die das mittelständische Unternehmen hervor bringt. Von Rechen- und Siebanlagen aller Größenordnungen über Sandwasch- und Wiederaufbereitungsanlagen bis zur Energiegewinnung aus Abwässern (ThermWin-System), das Unternehmen mit seinen 620 Mitarbeiter am Stammsitz in Berching und rund 1000 Mitarbeitern weltweit ist ein wahrer global player im Bereich Umwelttechnik.
Und sollte doch einmal ein Kunde Probleme haben, nachdem eine Anlage installiert wurde, ist es für HUBER und seine Mitarbeiter mit dem Service noch nicht vorbei. Für das Unternehmen ist Kundenservice unverzichtbar. Das gilt nicht nur in Deutschland, sondern auch in den über 60 Ländern, rund um den Globus, in denen die HuberSE mit Tochterfirmen oder Ansprechpartnern vertreten ist. Vielleicht erklärt das und die 175-jährige Firmengeschichte, in der die Firma auch stets von der Familie Huber geführt wurde, den Erfolg des Unternehmens. „Allerdings“, so gibt der stellvertretende Vorstandsvorsitzende auch zu bedenken, „ist das Thema Fachkräftemangel eine wachsende Herausforderung, der man sich in den letzten Jahren durch diverse Maßnahmen und Aktivitäten aktiv stellen muss. So wird z.B. die eigene Ausbildung verstärkt und Möglichkeiten geschaffen, denen Frauen den Wiedereinstieg in das Berufsleben nach einer Schwangerschaft erleichtern. Zusätzlich werden gezielt Veranstaltungen getätigt um neue Mitarbeiter zu gewinnen.
Ein Rundgang gefällig
Zu guter Letzt führte Hr. Dr. Rong die Besucher über das Firmengelände und zeigte ihnen auch eine Baustelle, an der im Moment eine neue Halle zur Platz- und Kapazitätserweiterung entsteht. Neben den bereits bebauten Flächen gehören dem Unternehmen in unmittelbarer Umgebung noch umfangreiche weitere Grundstücke, auf denen bei Bedarf zusätzliche Unternehmenserweiterungen möglich sind. In der Produktionshalle erklärte er auch Schritt für Schritt die Herstellung verschiedenster Maschinen- und Anlagenteile, sowie die notwendigen Schritte der Oberflächenbehandlung, die die Produkte der HUBER SE zu hochqualitativen langlebigen Produkten machen, die weltweit den besten Ruf genießen.
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