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Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel würdigt bayerische Start-up-Szene
Andreas Lotte, Sigmar Gabriel und Annette Karl

Treffen in Augsburg mit Unternehmensgründern auf Initiative des SPD-Landtagsabgeordneten Andreas Lotte

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel macht bei seinem Besuch am 29.07. in Augsburg bayerischen Firmengründern Mut. Bei einem Treffen mit Start-up-Unternehmern betonte der SPD-Bundesvorsitzende und Vizekanzler: „Wir brauchen gerade im Bereich der Informationstechnologie noch mehr engagierte, mutige Selbständige, die mit ihren Ideen nicht nur das eigene Unternehmen, sondern den Industriestandort Deutschland insgesamt nach vorne bringen. Ich sehe meine Aufgabe als Bundeswirtschaftsminister darin, diesen Gründern ein Umfeld zu schaffen, das ihnen hilft, ihre Tatkraft und Innovationen in Erfolge umzusetzen.“

Die wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Annette Karl sprach die  nachlassende Gründungsdynamik in Bayern an. Sie versprach den Anwesenden, die von ihnen monierten Verschlechterungen beim Vollzug des Bayerischen Förderprogramms zum leichteren Übergang in eine Gründerexistenz (FLÜGGE) nach dem Übergang vom Wissenschaftsministerium zum  Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie aufzugreifen. Sie kündigte eine entsprechende parlamentarische Initiative an. Karl:“ Es kann nicht sein, dass ein so hervorragendes Programm durch Missmanagement im Ministerium nicht seine volle Wirkung entfalten kann. Bayern braucht die Innovationskraft seiner Bürger!“

Organisiert hatte das Treffen Karls Fraktionskollege Andreas Lotte. Der Forschungspolitische Sprecher verwies auf die umfangreichen Fördermöglichkeiten, die Gabriels Ministerium hierfür anbietet: „Der Anfang, der Schritt in die Selbständigkeit, ist für Unternehmensgründer oft das Schwierigste. Hier anzusetzen und dabei mit Rat und Tat zu helfen, ist genau der richtige Weg.“ Lotte selbst hat früher als Gründungsberater gearbeitet.

Gabriel zeigte sich beeindruckt von den Projekten der bayerischen Jungunternehmer. Die innovativen Produkte der sieben Gründer aus ganz Bayern, mit denen Gabriel im Biergarten „Augsburger Kahnfahrt“ diskutierte, reichten von Hochgeschwindigkeitsdatenübertragung, Verschlüsselungssoftware und E-Commerce über Pharmazie und energiesparende Holzhäuser bis hin zu interkulturellen Dienstleistungen und Tourismus.

Der Bundeswirtschaftsminister betonte: „Ich bin froh, dass mit Andreas Lotte ein echter Kenner der Gründerszene im Bayerischen Landtag sitzt. Die Politik muss sich ihrer Verantwortung für die richtigen Rahmenbedingungen bewusst sein. Letztlich hängen die Arbeitsplätze der Zukunft vom Erfolg solcher Unternehmensneugründungen ab.“

Karl: Es wird sich bei der Bahn nichts ändern

Im Juli war Annette Karl, MdL als Referentin beim historischen Arbeitskreis Maxhütte-Haidhof geladen. Hauptthema war der sanierungsbedürftige Bahnhof in Maxhütte, an dem sich die Geister scheiden. 

Hauptstreitpunkt hierbei ist, ob das Bahnhofsgebäude saniert  oder abgerissen werden soll. Die Fronten scheinen verhärtet. Während der historische Arbeitskreis die Option einer teilweisen Sanierung des Gebäudes bevorzugt, gibt es an anderer Stelle Stimmen, die sich für einen Abriss mit anschließendem Neubau an anderer Stelle aussprechen. 

Ein weiteres Thema bei dem Treffen war der Bundesverkehrswegeplan, wobei hier noch keine Entscheidungen über die Prioritätensetzungen getroffen wurden, wie Karl dem Verein berichtete.

Ein Artikel hierzu gab es am 20. Juli in der Mittelbayerischen Zeitung.

SPD-Landtagsabgeordnete besuchen Forschungsstation auf der Zugspitze
Annette Karl und Florian von Brunn

Energieexpertin Annette Karl und Umweltexperte Florian von Brunn machen sich auf Deutschlands höchstem Berg Bild vom Klimawandel
Die wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Annette Karl und Umweltausschuss-Mitglied Florian von Brunn sind am 24.07.2014 zur Zugspitze gereist, um die Umweltforschungsstation Schneefernerhaus zu besichtigen und sich über die Arbeit der Wissenschaftler zu informieren. Dabei zeigten sie sich beeindruckt von der Einrichtung. Das Schneefernerhaus, welches von der Staatsregierung unterstützt wird, sei eine exzellente Einrichtung, so die beiden SPD-Politiker. Das Thema Klimawandel müsse nun aber auch als echte Heruasforderung, speziell für Bayern, erkannt werden. Von Brunn sagt: "Es muss endlich ein verbindliches Klimaschutzgesetz festgesetzt werden. Bereits im vergangen Jahr hat die SPD einen entsprechenden Gesetzentwurf in den Landtag eingebracht. Ein eigenes Klimaschutzgesetz in Bayern ist längst überfällig! Passiert ist bisher nichts."
Auf dem Schneefernerhaus werden unter anderem Photovoltaikanlagen unter extremen Bedingungen getestet. Die Solarzellen sind ein wichtiger Bestandteil der Energiewende. Karl forderte in diesem Zusammenhang, dass "die Energiewende jetzt weiter vorangetrieben werden muss. Der Focus muss auf einer dezentralen, planbaren und bezahlbaren Variante für den Freistaat liegen."
Von Brunn und Karl zeigten sich erstaunt wie der Gletscher im Sommer aussieht. "Die Zugspitze wirkt auf mich sehr trostlos, das Gebiet ist eine einzige Geröllwüste", so von Brunn. "Wie uns die Wissenschaftler bestätigten ist der Gletscher in 10 bis 15 Jahren verschwunden."


Gesetzentwurf zum Klimaschutz in Bayern:SPD-Antrag Klimaschutzgesetz (PDF, 499 kB)
 

Im Schneckentempo durchs Internet
Kein Bock auf kein Netz! Funklöcher melden.

Nach wie vor fehlt es in bayerischen Schulen an "schnellem" Internet. Auch heute gab es wieder einen Bericht dazu in der Mittelbayerischen Zeitung von Christof Seidl.

Den Bericht können Sie hier abrufen.

Außerdem sind zu diesem Thema unter folgendem Link natürlich auch noch weitere Informationen erhältlich.

Des weiteren würden wir Sie gerne nochmals auf unsere Postkartenaktion hinweisen, bei der Annette Karl, MdL Sie darum bitte ihr zu melden, wo sich in Bayern überall noch Funklöcher befinden.

Mehr zur Postkartenaktion erfahren Sie hier

MdL Annette Karl: 136.000 Euro aus Landesstiftung für die Region

Wertvolle Zuschüsse für Denkmalschutz-Projekte

 

In seiner Sitzung am 17.07.2014 hat der Stiftungsrat der Bayerischen Landesstiftung über Förderanträge aus ganz Bayern entschieden, darunter befanden sich auch Anträge aus den Landkreisen Neustadt/WN und Tirschenreuth und der Stadt Weiden i.d. Opf.

Die SPD-Landtagsabgeordnete Annette Karl freut sich darüber, dass für Sanierungen im Rahmen des Denkmalschutzes insgesamt 136.000 Euro bewilligt worden sind.

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