MdB und MdL
Die SPD-Landtagsfraktion begrüßt das Programm zum nachträglichen Anbau von Radwegen an Bundes- und Staatsstraßen in Bayern. Für den Radwegebau sind für die Jahre 2015 bis 2019 rund 200 Millionen Euro vorgesehen.
In 303 Projekten sollen bis zum Jahr 2019 rund 580 km Radwege in Bayern neu gebaut werden. Auch in der oberfränkischen Region warten viele Projekte auf Realisierung. Wir vier oberfränkischen SPD-Landtagsabgeordneten Inge Aures, Klaus Adelt, Dr. Christoph Rabenstein und Susann Biedefeld wollen darauf achten, dass die zügige Umsetzung der Projekte erfolgt und aufzeigen, wo wir darüber hinaus noch Handlungsbedarf in Oberfranken sehen.
Nach dem tragischen Unfall einer älteren Dame in der Ortsdurchfahrt Stadtsteinach (B 303) hatte sich die Parlamentarische Staatssekretärin und Bundestagsabgeordnete Anette Kramme an das Bundesverkehrsministerium gewandt und gebeten, eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h als Sofortmaßnahme zur Erhöhung der Verkehrssicherheit zu prüfen.
Wichtige Themen und Vorhaben im oberfränkischen Raum wollen die vier oberfränkischen SPD-Landtagsabgeordneten Klaus Adelt, Inge Aures, Susann Biedefeld und Dr. Christoph Rabenstein in 2015 auf den Weg bringen beziehungsweise beschleunigt wissen. Um intensiv zu arbeiten, sich abzustimmen und sich auszutauschen, trafen sie sich zur Klausurtagung in der Franken-Akademie auf Schloss Schney im Landkreis Lichtenfels.
Die Stiftung "Lebendige Stadt" und die Deutsche Umwelthilfe haben den Bundeswettbewerb "Schulhof der Zukunft" ausgelobt. Mit diesem sollen zukunftsweisende Schulhofgestaltungen gesucht und die besten sechs Schulhöfe mit jeweils 2.000 Euro belohnt werden. „Insgesamt gibt es 12.000 Euro an Preisgelder zu gewinnen“, erklärt SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld. Viele Schulhöfe sind verbaut, versiegelt oder langweilig, deshalb geht es in diesem Wettbewerb um die Frage: Wie sieht der optimale Schulhof eigentlich aus? 82 Prozent der Schülerinnen und Schüler von der ersten bis zur zehnten Jahrgangsstufe wollen bei der Verschönerung und Verbesserung ihres Schulhofes selbst Hand anlegen. Das geht aus einer aktuellen Forsa-Umfrage hervor.