SPD-FRAUEN in Oberfranken

Wir kämpfen seit 1919 für Frauenrechte

Knapp 100 Frauen folgten der Einladung von Annette Karl

Zum diesjährigen Frauenfrühstück am 19. März 2016 unter dem Thema "Ein Gewalt(iges) Problem für Frauen" hatte Landtagsabgeordnete Annette Karl gemeinsam mit ihrer Kollegin Helga Schmitt-Bussiner, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der BayernSPD-Landtagsfraktion in d`Wirtschaft Altenstadt eingeladen. Wie aktuell und viel diskutiert das Thema "Gewalt gegen Frauen" ist, zeigte sich daran, dass knapp 100 Frauen gerne die Einladung annahmen. 

Darüber hinaus bekamen die weiblichen Gäste auch einen sachlichen Input von Frau Marianne Kargl, Beauftragte für Frauen und Kinder des Polizeipräsidiums Oberpfalz sowie Herrn Jürgen Haubner, Sachbearbeiter bei der Polizeiinspektion Weiden mit dem Schwerpunktgebiet "Häusliche Gewalt."

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Elektrifizierung der Bahnstrecke Hof-Regensburg

Die Verbesserung der Schieneninfrastruktur liegt den Oberpfälzer SPD-Landtagsabgeordnetten Annette Karl, Franz Schindler, Reinhold Strobl und Margit Wild schon immer am Herzen. Sie begrüßen deshalb die Ankündigung, die Elektrifizierung der Bahnstrecke Hof-Regensburg zu verwirklichen. Allerdings sei es auch wichtig, von Anfang an auf den Lärmschutz entlang der Bahnstrecke zu achten.

Es gebe aber auch einen Wermutstropfen. Die Metropolenbahn von Schwandorf nach Furth im Wald hat leider nur den Status eines potentiellen Bedarfs, die eine Realisierung sehr unwahrscheinlich macht. Lediglich die Bahnstrecke von Nürnberg nach Schwandorf ist in den potentiellen Bedarf eingestuft, die in den vordringlichen Bedarf aufsteigen könnte. "Das bedeutet, dass wir weiter für diesen Bahnausbau kämpfen müssen", betonten die SPD-Abgeordneten.

SPD-Wirtschaftsexpertin Karl: Solidarität mit streikenden Real-Mitarbeitern

"Es kann nicht sein, dass Real einerseits die Dividenden für die Aktionäre erhöht - und andererseits die Gehälter zusammenstreicht!"

Die wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Annette Karl, unterstützt die Forderungen der streikenden Real-Mitarbeiter. "Für die angekündigten Kürzungen von Urlaubs- und Weihnachtsgeld und die gleichzeitige Absenkung von Lohnzuschlägen habe ich kein Verständnis", betont die Wirtschaftsexpertin. "Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das wichtigste Gut eines Unternehmens." Es könne nicht sein, dass die Metrogroup als Eigentümerin von Real die Ausschüttung für die Aktionäre innerhalb eines Jahres von 0,90 Euro auf 1,00 Euro erhöhen wolle, aber gleichzeitig den Mitarbeitern die Gehälter zusammen streiche.

Karl stellt fest: "Auch bei den Vorständen von Real und Metro sollte eigentlich angekommen sein, dass unzufriedene Mitarbeiter dem Unternehmen mehr Schaden durch mangelnde Motivation zufügen können, als Aktionäre, die keine Dividendensteigerung erhalten. Scheinbar ist diese Erkenntnis noch nicht bei der Metrogroup gereift."

Die Forderungen von ver.di und den Beschäftigten, dass Real bestehende Tarifverträge einhält, sei berechtigt, erklärt die Oberpfälzerin. "Auch die Gesellschaft als Ganzes muss ein Interesse an ordentlich bezahlten Arbeitskräften haben, damit diese im Arbeitsleben und dann vor allem später als Ruheständler nicht auf Sozialleistungen des Staates angewiesen sind."

Stromtrassenabstände und der Nachfolgerstreit in der CSU bei quer
Screenshot von BR Mediathek

Die Sendung Quer des Bayerischen Rundfunks hat in einem Beitrag am 10.03.2016 am Thema Abstände zu Stromtrassen beispielhaft den laufenden Kronprinzenstreit innerhalb der CSUverarbeitet.
Staatsminister Söder hatte vor kurzem eine neue Abstandsregelung für Stromtrassen zu Wohnbebauung angekündigt, obwohl Ilse Aigner thematisch mit ihrem Fachressort zuständig ist.

Annette Karl kritisierte in dem Beitrag die von Söder versprochenen Abstände zu Stromtrassen, da sich diese in zahlreichen Fällen wohl nicht umsetzen lassen werden und Bayern bei der Planung der Gleichstromhochspannungstrassen nicht zu ständig ist. 

Beitrag in der BR-Mediathek

Annette Karl beim Weltfrauentag der AsF in Weiden

Die Landtagsabgeordnete Annette Karl war zu Gast bei der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) in Weiden, die am Sonntag, den 6. März 2016, den Weltfrauentag feierten. Neben einem Rückblick auf den ersten Weltfrauentag und wurden auch die Rechte der Frauen diskutiert. Schon am Tag zuvor referierte Karl bei der AsF in Tirschenreuth über die Gleichstellung von Frauen. 

Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von der Tanzgruppe "Kalinka".

Der ganze Beitrag kann hier abgerufen werden.

 

(Quelle: OTV vom 7. März 2016, rb/Videoreporter: Siegfried Sitter)

 

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