Presse
Der Vorsitzende der THW-Landesvereinigung Bayern, Stephan Stracke, MdB, und Dr. Fritz-Helge Voß für den THW-Landesverband Bayern haben die Parlamentarier des Bayerischen Landtages zu
einem Gesprächsabend eingeladen, bei dem auch die Zukunft des ehrenamtlichen Engagements auf der Tagesordnung steht.
Die Perspektiven, die sich nach dem Aussetzen der Wehrpflicht bisher und in der Zukunft ergeben
und die Hilfestellungen, die den engagierten Einsatzkräften im Bevölkerungsschutz gegeben werden können, um die Attraktivität des Ehrenamtes zu erhöhen.
Zur jetzt vorgelegten Bundeswehrreform erklärt MdL Annette Karl, stellvertretende Landesvorsitzende der BayernSPD: „Das jetzt vorgelegte Konzept ist die logische Folge des völlig überstürztem Ausstiegs aus der Wehrpflicht, wie sie vom damaligen Verteidigungsminister entschieden wurde. Das Konzept bringt bayernweit massive Einschnitte vor allem in den ländlichen Regionen mit sich.“
MdL Annette Karl zeigt sich aber erfreut über die deutliche Stärkung des Bundeswehrstandortes in der Ostmarkkaserne Weiden. In unmittelbarer Nähe zum Truppenübungsplatz Grafenwöhr wird der Weidener Standort durch das Heeresartilleriebataillon 131 auf 1.110 stationierte Soldaten zahlenmäßig mehr als verdoppelt.
Umso bedauerlicher ist, dass in der Nähe eines solchen großen Standortes kein Kreiswehrersatz mehr bestehen soll.
Annette Karl: „Die hervorragende Arbeit der Bediensteten dieses Amtes vor allem im Bereich der Gewinnung von Freiwilligen für die Bundeswehr, wird durch die Auflösung damit in keinster Weise gewürdigt.“
Karl hatte das Kreiswehrersatz in den letzten Monaten mehrmals besucht und sich von der dort geleisteten, hochqualitativen Arbeit überzeugen können.
Das Gesamtkonzept für Bayern, aus dem hervorgeht, dass bisher immer nur die Schließung der Unteroffiziersschule des Heeres in Weiden als Altentscheidung der Struckreform feststand, können Sie hier nachlesen:
Link zum tabellarischen Überblick Bayern bei der Bundeswehr
Bericht auf Oberpfalz TV über die Veranstaltung der Volksbank Nordoberpfalz zum "Energieautarken Nordostbayern" in Neustadt an der Waldnaab
Die Sprecherin für den ländlichen Raum und stellv. SPD-Landesvorsitzende Annette Karl zum Internationalen Tag der Frauen in ländlichen Gebieten am 15. Oktober
"Frauen sind das Rückgrat der ländlichen Regionen, nicht nur in Bayern sondern weltweit. Aber gerade junge, gut ausgebildete Frauen sind auch diejenigen, die ihre Heimat verlassen, wenn es keine passenden Arbeitsmöglichkeiten gibt und die Umgebungsbedingungen nicht familiengerecht sind. Deshalb ist auch in den betroffenen ländlichen Regionen Bayerns Abwanderung weiblich. "Dies hat zur Folge, dass die Anzahl junger Familien in diesen Gebieten immer weiter zurück geht und sich das Demographieproblem verschärft", erklärt die Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion für den ländlichen Raum und stellv. Vorsitzende der Bayern-SPD, Annette Karl, zum Internationalen Tag der Frauen in ländlichen Gebieten am Samstag, 15. Oktober.
Annette Karl: Letzter Zug ab München fährt schon um 21:09 Uhr nach Weiden
Keine allzu große Hoffnung für eine Verbesserung der Spätanbindung von Ostbayern an München und Nürnberg machte der Geschäftsführer der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG), Fritz Czeschka, in einem Antwortschreiben an die Oberpfälzer SPD-Landtagsabgeordnete Annette Karl. Sie hatte sich an die BEG mit der Bitte gewandt zu prüfen, inwieweit es möglich ist spätere Abfahrten ab Nürnberg und München in Richtung nördliche Oberpfalz anzubieten, da sie bei ihren regelmäßigen Fahrten immer wieder von Fahrgästen darauf angesprochen wird.