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SPD-Internet-Expertin Karl: Das Wichtigste ist eine schnelle Übertragungsrate - Die beim Breitbandförderprogramm geforderten 30 Mbit pro Sekunde sind viel zu langsam
Die wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Annette Karl hat die Staatsregierung aufgefordert, endlich ein überzeugendes Gesamtkonzept zur Digitalisierung vorzulegen. "Bayern hat mehr verdient als das dünne Digitalisierungssüppchen, das die Regierung aufgetischt hat", schimpfte Karl heute (07.05.2015) nach der Regierungserklärung von Wirtschaftsministerien Aigner zur Digitalisierung.
Gesprächsrunde zum Thema "Bayern 4.0"
Gemeinsam mit einigen Oberpfälzer Abgeordnetenkollegen und Mitgliedern des Regensburger Stadtrats informierte sich Annette Karl am Donnerstag vor Ort über das Leistungsspektrum des IT-Speichers.Als wirtschaftspolitische Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion und Mitglied im Digitalisierungsbeirat der Staatsregierung interessierte sie sich besonders für die aktuellen Themen Digitalisierung und Industrie 4.0. sowie den damit verbundenen Herausforderungen im Bereich Datenschutz.
Am 01.05.2015 konnte MdL Annette Karl als Vorsitzende des Fördervereins der Oberpfälzer Leichtathletik die beiden besten oberpfälzer Leichtathleten im Nachwuchsbereich ehren.
Hammerwerferin Pia Schraml vom TB Jahn Wiesau und Speerwerfer Paul Pöllmann vom SC Eschenbach waren die besten Nachwuchssportler des Jahres 2014.
Weitere Informationen über den Förderverein finden Sie hier:
Die Neustädter Landtagsabgeordnete Annette Karl ist schwer enttäuscht von Innenminister Herrmann:“ Ich war persönlich anwesend bei der Amtseinführung des neuen Polizeipräsidenten der Oberpfalz, Gerold Mahlmeister. Bei dieser Veranstaltung versprach Innenminister Herrmann in seiner Rede alle Ruhestandsversetzungen 2015 in der Oberpfalz 1:1 zu ersetzen. Heute sind die Personalzuteilungen an die Polizeipräsidien rausgegangen, die Oberpfalz bekommt lediglich 21 Beamte der 2. Qualifikationsebene in der regulären Zuteilung und 16 in der mobilen Reserve. Nötig zum Ersatz der Ruhestandversetzungen 2015 wären aber 25 Beamte mehr.
So war dies auch bei der Amtseinführung des Polizeipräsidenten klar thematisiert worden. Ich kann nur sagen: Versprechen gebrochen Herr Minister! Dies wiegt umso schwerer, da Sie in jeder Rede die gute Arbeit der Oberpfälzer Polizei, vor allem im Bereich der Drogenkriminalität über den Schellenkönig loben. Dieser hervorragenden Arbeit jetzt durch unzureichende Personalzuteilung ein Stück weit den Boden zu entziehen, ist wahrlich ein Bärendienst für die Oberpfalz, für die Oberpfälzer Polizei und das Sicherheitsgefühl der Oberpfälzer Bürger!“