Bei den Vorstandswahlen des SPD-Ortsvereins Haundorf wurde
Vorsitzende Rita Balzer im Amt bestätigt, unterstützt wird sie von Erika
Schäfer als Stellvertreterin.
Als Beisitzer wurden gewählt: Bezirkstagsvizepräsidentin Christa Naaß und
Hubertus Fritzsching, die Kasse führt weiterhin Manfred Naaß, als Revisoren
fungieren Elisabeth Gruber und Horst Böhm. Das Amt des Schriftführers übernimmt Georg Schuh.
Mit 88 Prozent der gültigen Stimmen wurde der langjährige Europaabgeordnete Bernd Posselt als Sprecher und damit obersten Repräsentanten der seit der Vertreibung über die ganze Welt verstreuten Sudetendeutschen Volksgruppe wiedergewählt.
Christa Naaß, Generalsekretärin des Sudetendeutschen Rates, gratulierte dem wiedergewählten Vositzenden und freut sich auf die weitere gute Zusammenarbeit im Sudetendeutschen Rat, in den weitere 10 Vertreter der SL gewählt wurden.
Arbeiten für Oberfranken – mit diesem Motto haben die vier oberfränkischen SPD- Landtagsabgeordneten Susann Biedefeld, Inge Aures, Dr. Christoph Rabenstein und Klaus Adelt auf Schloss Schney ihren Oberfrankenplan vorgestellt.
Die Forderung an den Freistaat wurde klar formuliert: „Es braucht nicht 600 Millionen Euro für ganz Nordbayern, es braucht 600 Millionen Euro für jeden Bezirk in Nordbayern“, betont Susann Biedefeld, Sprecherin der oberfränkischen SPD-Landtagsabgeordneten. Der Nordbayernplan, der von Finanz- und Heimatminister Markus Söder präsentiert wurde, setze zwar positive Impulse, für das Abgeordneten-Quartett seien die geplanten Maßnahmen jedoch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein und bestehen zum Teil aus uralten Forderungen, die von der CSU bislang abgelehnt wurden und nach wie vor – trotz aller Versprechungen – nicht umgesetzt sind.
Die Woche der Ausbildung in zahlreichen Berufsschulen, begleitet von Podiumsdiskussionen und Ausstellungen, sollte das Interesse an einer dualen Berufsausbildung wecken und wie Annette Karl verdeutlicht ins Blickfeld rücken, dass es in Bayern mehr als 300 Ausbildungsberufe gibt.
Ein Beitrag dazu auf Oberpfalz TV
Wie schon berichtet, sind die Funktionsstellen an FOS/BOS unterdurchschnittlich von Lehrerinnen besetzt.
Ein gleiches Bild zeigt sich allerdings auch den Realschulen in der Oberpfalz. Von 1282 Lehrkräften sind 67 % weiblich, allerdings sind nur 31 % der Stellen in den (erweiterten) Schulleitung von Frauen besetzt (29 von 93 Stellen). Dies kommt fast einer Umkehr der Prozentzahlen im Verhältnis Frauen/Männer gleich.
Die SPD Landtagsfraktion hat auch deshalb ein Gleichstellungsgesetz in den Bayerischen Landtag eingebracht. Neben dem Ziel, dass der Frauenanteil auf mindestens 50 v.H. in allen Laufbahnen, Berufsfachrichtungen, Leitungsebenen und Funktionsstellen bei den Beschäftigten des Freistaates Bayern angehoben werden soll, sollen mit diesem Gesetzesentwurf auch Sanktionierungsmöglichkeiten für Einrichtungen geschaffen werden, wenn diese die Quotenregelung nicht beachten.