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Unkonventionelles Fracking im Weidener Becken - Ja oder Nein?

Im November hatte eine Sprecherin des Bayerischen Wirtschaftsministeriums erklärt, dass „Fracking wie in den USA ist in Bayern weder nötig noch möglich noch zulässig“ und auch „keine Öl- und Gaslagerstätten in Bayern existieren, für deren Erschließung Fracking nötig wäre“. Daraufhin hatte sich Annette Karl an die Staatsregierung gewandt um eine Begründung für diese Aussage zu erhalten.

Betont wird nun in der Antwort der Staatsregierung, dass eine Studie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe aus dem Jahr 2012 zu dem Ergebnis kam, dass in Bayern keine Tongesteinsformationen mit Schiefgaspotenzial vorhanden seien. Dies ergebe sich aus verschiedenen Faktoren wie die fehlende thermische Reife, Gesteinsmächtigkeit und der fehlenden organischen Substanz für die Entwicklung entsprechender Schiefergaslagerstätten.

Im Umkehrschluss würde dies also bedeuten, dass auch die Erkundungslizenz für die Tochterfirma von Rose Petroleum Ltd., die Naab Energie GmbH, nur zur Auffindung konventioneller Vorkommen führen könne. Unklar bleibt aber weiterhin, was passiert, wenn die Vorhersagen der Studie in dieser Ausschließlichkeit nicht stimmen und doch Lagerstätten entdeckt werden, welche nur durch eine unkonventionelle Förderung erschließbar wären. Die Tiefenbohrung in Windischeschenbach hat gezeigt, dass die Gesteinsformationen in größerer Tiefe deutlich anders sind als man sich das vorher vorgestellt hatte.

Es gilt weiterhin aufmerksam zu bleiben. 

Silvesterbesuche: Alle warten auf den 16. Januar

Für Politiker ist der Jahreswechsel die Zeit für Komplimente. Damit ist nicht das gegenseitige Lob gemeint, sondern der Dank an Menschen, die ihren Mann stehen, während andere feiern oder ausspannen. Beim Roten Kreuz schauen sie dabei gespannt nach München.
SPD-Bundestagsabgeordneter Uli Grötsch und seine Landtagskollegin Annette Karl schauten bei der BRK-Bereitschaft und ihrer Wache an Silvester vorbei. „Ihr seid eine der Säulen des gesellschaftlichen Lebens vor Ort mit großer Integrationskraft, was das ehrenamtliche Engagement betrifft“, betonte Grötsch. Die Mitglieder seien zutiefst von den angekündigten Veränderungen mit der in den Raum gestellten Verlegung des Notarztrettungswagens getroffen.

Silvesterbesuche: Wenn Feuerwerk ins Auge geht

Integrierte Leitstelle: Einsätze oft wegen Augenverletzungen – Kampagne für die 112

SPD-Mandatsträger besuchten an Silvester die Integrierte Leitstelle, die Bundestagsabgeordneter Uli Grötsch als „Aushängeschild für die Region“ bezeichnete. Der Bundestagsabgeordnete lobte die hochprofessionelle und engagierte Arbeit vor Ort und bewunderte einmal mehr das breitgefächerte und komplexe Tätigkeitsfeld der Beschäftigten.
Gemeinsam mit Landtagsabgeordneter Annette Karl, Bürgermeister Jens Meyer und Stadtverbandsvorsitzendem und Stadtrat Norbert Freundorfer dankte Grötsch für den hervorragenden Dienst an den Mitmenschen. Wie IL-Leiter Herbert Kutzer erläuterte, müsste die Kooperation mit den tschechischen Nachbarn dringend verbessert werden. Gute Ansätze gebe es. Aber die Zusammenarbeit scheitere meist dann doch an den sprachlichen Barrieren. „Die Routine fehlt einfach.“ Eine Rettungsleitstelle im Grenzbereich habe es nun mal schwerer, wenn die Koordinierung fehle.

 

Silvesterbesuche: Personaldecke zu dünn

 Landtagsabgeordnete Annette Karl, MdB Uli Grötsch sowie stellvertretende Landrätin und Bürgermeisterin Margit Kirzinger hatten sich an Silvester mit Erstem Polizeihauptkommissar Wolfgang Franz von der Bundespolizei, dem Vertreter der Polizeiinspektion Fahndung, Polizeihauptkommissar Robert Brenner, sowie mit Zollamtmann Manfred Schneider im Zollamtsgebäude getroffen.

 

Silvesterbesuche: Schwierige Situation vor Ort

Der Rettungsdienst in der Region bleibt weiterhin in der Verantwortung des Rotkreuz-Verbands. In Waldsassen spielt aber künftig die ehrenamtliche Arbeit eine immer größere Rolle. 
Deutlich geworden ist dies beim traditionellen Besuch von MdB Uli Grötsch zusammen mit MdL Annette Karl sowie SPD-Kreis- und Stadtratsmitgliedern an Silvester in der Rettungswache. „Wir wollen uns weiter dafür stark machen, dass es im grenzüberschreitenden Rettungswesen genauso problemlos funktioniert wie es bei der Polizei und Feuerwehr geschieht“, sagte Landtagsabgeordnete Karl. In der Rettungswache empfingen die beiden diensthabenden ehrenamtlichen Rettungskräfte Raimund Köstler als kommissarischer Leiter sowie Christian Hofmann die Gäste.
 

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