Mit dem Bayerischen Miteinanderpreis 2016 des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration werden besonders gelungene Projekte der Inklusion von Menschen mit Behinderungen ausgezeichnet und einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Die positiven Beispiele sollen anschaulich demonstrieren, was Inklusion bedeutet: nämlich dass Menschen mit und ohne Behinderung miteinander leben und arbeiten, lernen und wohnen und zwar von Anfang an.
Aus jedem Regierungsbezirk wurden 4 Projekte nominiert.
Die Generalsekretärin des Sudetendeutschen Rates Christa Naaß freut sich, dass nach 10 Jahren der Vorbereitung nun endlich der Grundstein für das Sudetendeutsche Museum am Münchner Isarhochufer gelegt wurde. In ihrer früheren Funktion als vertriebenenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion hat sie zusammen mit der SPD das Projekt von Anfang an politisch-parlamentarisch unterstützt und im Landtag mehrfach auf eine raschere Realisierung gedrängt. "Das Museum wird dazu beitragen, das große sudetendeutsche Kulturerbe von Bayerns "Viertem Stamm", wie der frühere bayerische SPD-Ministerpräsident Wilhelm Hoegner die nach Bayern geflüchteten und vertriebenen Sudetendeutschen genannt hat, zu bewahren."
Während eine Kommune zukünftig als besonders Strukturschwach gelten soll, gilt dies für die unmittelbaren Gemeinde nicht unbedingt.
Deshalb hat Annette Karl mal nachgefragt beim Heimatminister. Auf die Antworten sind wir gespannt. Sie sollten in ca. sechs Wochen da sein.
Die Anfrage: Im Rahmen der Fortschreibung des Landesentwicklungsprogramms sollen nicht nur die Räume mit besonderem Handlungsbedarf (RmbH) erheblich ausgeweitet werden, sondern auch zusätzlich einzelne Gemeinden den Status „besonders strukturschwach“ erhalten.
Ich frage die Bayerische Staatsregierung:
Handwerksempfang der BayernSPD Landtagsfraktion in Regensburg mit der wirtschaftspolitischen Sprecherin Annette Karl und Margit Wild. In der Diskussion ging es um Auszubildende und freie Lehrstellen, die Leistungen des Mittelstands und die Notwendigkeit von Fortbildungen, die auch für Handwerksbetriebe enorm wichtig sind.
Ein Bericht dazu im Wochenblatt
Politik live erleben konnten jetzt die Teilnehmer einer Informationsfahrt in den Bayerischen Landtag, zu welcher das Netzwerk Inklusion im Landkreis Tirschenreuth, der Verein OBA-FeD gemeinsam mit Abgeordneter Annette Karl eingeladen hatte. Ein kurzer Videofilm führte kurz in die Arbeitsweise im bayerischen Parlament ein, bevor Karl eine Stunde im Plenarsaal Rede und Antwort stand. Nach einer Einführung in die Sitzordnung im Plenarsaal, der Arbeit in den Ausschüssen und den vollgepackten Tagesablauf eines Abgeordneten stellten die Besucher etliche Fragen. Probleme mit der Inklusion und der fehlenden Barrierefreiheit in vielen Bereichen standen dabei im Mittelpunkt. Für die Teilnehmer war der Besuch des Landtages in Verbindung mit der derzeit laufenden „Demokratie-Werkstatt für alle“ besonders interessant. Bisher diskutiertes wurde somit live erlebbar. Mit Projektleiterin Christina Ponader, FeD-Leiter Erwin Bösl und Landtagsabgeordneter Annette Karl stellte sich die Besuchergruppe aus dem Landkreis Tirschenreuth zum beliebten Erinnerungsfoto auf der großen Treppe im Foyer des Maximilianeums auf.