„Gute Jobs, bezahlbaren Wohnraum und ein attraktives Lebensumfeld - das erwarten Menschen in ihren Städten“, betont Kerstin Westphal., Verfasserin der Parlaments-Position zur europäischen Städteagenda. „Das trägt nicht zuletzt auch zum sozialen Frieden bei. Jede Entwicklung städtischer Gebiete muss nachhaltig sein und dabei Mensch und Umwelt berücksichtigen.“ Vom 17. bis 20. Oktober findet in Quito, Ecuador, die UN-Habitat-Konferenz statt.
Einen Gegenbesuch statteten Fachleute aus dem Bereich Psychiatrie der Partnerregion Pommern den Bezirkskliniken Mittelfranken ab. Der Informations- und Wissensaustausch stand bei den Terminen der 10köpfigen Delegation mit Frau Hanna Zych-Cison, der stv. Vorsitzenden des Sejmik der Woiwodschaft Pommern an der Spitze, im Vordergrund. Besucht wurden das Bezirkskrankenhaus Ansbach und die Frankenalb-Klinik in Engelthal.
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Gerne nahm Christa Naaß, Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten, an der Vernissage der Muskelkranken-Kontaktgruppe in den Ausstellungsräume der Firma Reha Care in Nürnberg teil.
„Seit Jahren, so Christa Naaß, „verfolge ich die Arbeit der Muskelkranken-Kontakgruppe hier in Nürnberg. Bei allen Gesundheitsmärkten und Veranstaltungen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen war die Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke vertreten und Ihre Sprecherin Frau Ursula Halsband ließ es sich nicht nehmen, zusammen mit Ihrem Mann Heinz-Werner nach Weißenburg, Treuchtlingen oder Gunzenhausen zu kommen, um die Gruppen vor Ort zu unterstützen - und „Gesicht“ zu zeigen.“
Die Zahlen offenbaren eine Lücke. Da vermeldet die Polizeiinspektion (PI) Weiden im laufenden Jahr eine Aufklärungsquote von 69,6 Prozent – klar höher als in der Oberpfalz insgesamt (66,7) oder in Bayern (63,6). Auf der anderen Seite hakt es beim Personal. Das Soll liegt bei 95 Kollegen. Die verfügbare Personalstärke seit Jahren: knapp 79. Die Zahlen hat MdL Annette Karl beim „Polizeipraxistag“ der SPD-Landtagsfraktion erfahren. Am Montag besuchten die sozialdemokratischen Abgeordneten im ganzen Freistaat Dienststellen. Was die Lücke zwischen Personalmangel und trotzdem erfolgreicher Arbeit der Beamten teils erklären kann, ist noch eine Zahl, die Karl von ihrer Visite mitbringt: 6961. So viele Überstunden haben sich derzeit bei der PI angesammelt. „Das ist im bayernweiten Vergleich sehr hoch."