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Kontrovers im BR: Ladenschluss in Bayern
Screenshot von BR Mediathek

Annette Karl im Statement für die BayernSPD Landtagsfraktion - "Es wird nicht mehr Geld ausgegeben, denn jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden" - Die Sendung Kontrovers vom BR - Bayerischer Rundfunk im Gespräch mit Geschäftsinhabern, Kunden und Vertretern der Fraktionen im Bayerischen Landtag.

Was ist Ihre Meinung? Öffnungszeiten ausweiten oder vielleicht sogar alles aufheben? Oder so wie aktuell in Bayern?

Der Beitrag in der Mediathek des BR: http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/kontrovers/ladenschluss-einzelhandel-klage-kontrovers-100.html

Christa Naaß gedenkt in der St. Jakobs-Kirche in Brünn den Opfern von Flucht und Vertreibung

Anlässlich einer Delegationsfahrt des Bezirks Mittelfranken nach Brünn im Juni 2017 war es der Stellvertretenden Bezirkstagspräsidenten Christa Naaß, die auch Generalsekretärin des Sudetendeutschen Rates ist und Bezirkstagspräsident Richard Bartsch ein besonderes Anliegen, die Gedenktafel des Heimatverbandes der Brünner in der St.-Jakobs-Kirche aufzusuchen um der vertriebenen Deutschen und der Opfer zu gedenken.

Verbindliche Kennzeichnung von Eiern in Fertigprodukten

Verbraucherschutzsprecher Florian von Brunn: Konsumenten haben ein Recht auf Information zu Haltungsbedingungen und Herkunft der verwendeten Eier

Die SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag fordert eine verpflichtende Haltungs-Kennzeichnung von verarbeiteten Eiern in Fertigprodukten, um dem Wunsch der Verbraucherinnen und Verbraucher nach mehr Transparenz Rechnung zu tragen. Hierzu Verbraucherschutz-Experte Florian von Brunn: „Die Konsumenten haben mit Ihrem Verhalten bereits in der Vergangenheit die qualvolle Käfighaltung von Legehennen drastisch reduziert. Dies war nur durch eine klare Kennzeichnung möglich! Diese betrifft jedoch ausschließlich Frischeier, bei verarbeiteten Produkten tappt der Konsument im Dunklen!“

Polizeiinspektionen in nördlicher Oberpfalz weiterhin erheblich unterbesetzt

Abgeordnete Annette Karl macht sich für mehr Personal stark: „Sicherheit der Bevölkerung muss im Fokus stehen"

Die Polizeidienststellen in den bayerischen Regionen sind permanent unterbesetzt. Dies geht aus der Antwort des bayerischen Innenministeriums auf eine Anfrage der Vizepräsidentin des Landtages Inge Aures hervor.

Zu Beginn des Jahres 2017 waren in ganz Bayern 9,1 Prozent der vorgesehen Sollstellen nicht besetzt. In der gesamten Oberpfalz waren bei 2233,00 geplanten Stellen nur 2012,89 Stellenanteile besetzt (Minus 9,45%).

Abgeordnete Annette Karl kritisiert besonders, dass seit Jahren im Polizeipräsidium in Regensburg ein Personalüberhang besteht. Anfang 2017 wurde die Sollstärke um 36 Stellen überschritten, während in den Inspektionen in der Stadt Weiden und in den Landkreisen Neustadt a.d. Waldnaab und Tirschenreuth von den 487 Sollstellen nur 440 besetzt sind. Dies bedingt dann auch, dass die Beamtinnen und Beamten in den regionalen Polizeiinspektionen zahlreiche Überstunden leisten müssen. Besonders die PI Weiden mit durchschnittlich 81 Überstunden und die PI Vohenstrauß mit 69 Überstunden je Polizisten fallen dabei negativ auf.

Karl betont: „Dass Bayern das sicherste deutsche Bundesland ist, verdanken wir dem Fleiß, den hervorragenden Fähigkeiten und vor allem dem weit über das normale Maß hinausgehenden Engagement unserer Polizistinnen und Polizisten. Doch die CSU-Staatsregierung ‚dankt‘ es ihnen mit Arbeitsüberlastung. Das ist nicht anständig. Bayernweit fehlen 2.545 Vollzeit-Beamte gegenüber der eigentlichen Sollstärke.“

Sudententagszeitung 2017

Parlamentsbrief der BayernSPD Landtagsfraktion zum 68. Sudetendeutschen Tag in Augsburg unter dem Motto: „Verständigung suchen - Europas Mitte gestalten.“

Der Parlamentsbrief als pdf: https://www.annettekarl.de/dl/Sudetentagszeitung_2017.pdf

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