Frauen müssen endlich gleichen Lohn verdienen – MdEP Kerstin Westphal unterstützt den 'Equal Pay Day' am 25. März 2011
„Für Männer ist Neujahr am 1. Januar. 84 Tage länger haben Frauen in Deutschland arbeiten müssen, um auf das Vorjahresgehalt ihrer männlichen Kollegen zu kommen", bedauert die fränkische SPD-Europaabgeordnete Kerstin Westphal zum Aktionstag für Lohngleichheit fest.
Angesichts des am Donnerstag beginnenden EU-Gipfels der Staats- und Regierungschefs fordert die SPD-Europaabgeordnete Kerstin Westphal eine kompromisslose Selbstverpflichtung auf umfassende Sicherheitschecks für Atomkraftwerke in der EU. "Wer sich nach der Katastrophe von Japan ambitionierten Stresstests für Atomkraftwerke in der EU und ihren möglichen Konsequenzen verweigert, dem ist nicht mehr zu helfen", stellt sie klar.
Annette Karl, stellvertretende Landesvorsitzende der BayernSPD, ruft dazu auf, am kommenden Samstag an der Münchner Großdemonstration gegen Atomkraft teilzunehmen.
Der Ausstieg aus der Atomkraft ist für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ein zentrales Anliegen. Die furchtbaren Ereignisse in Japan zeigen: Atomkraft ist nie sicher, es darf kein ?Restrisiko? geben!
Die BayernSPD setzt sich für eine nachhaltige Energieversorgung ein: Die Zukunft liegt in den Erneuerbaren Energien. Vor wenigen Monaten hat die schwarz-gelbe Koalition eine Laufzeitverlängerung der AKWs durchgeboxt. Jetzt betreibt sie mit einem Memorandum Augenwischerei für die anstehenden Landtagswahlen. Aber: Drei Monate lang sieben Atomkraftwerke abschalten reicht nicht!
Die Demonstration für den Ausstieg aus der Atomenergie findet statt am Samstag, 26.03., ab 14 Uhr in München auf dem Odeonsplatz
Am Samstag wird auch in Berlin, Köln und Hamburg für eine sichere Energieversorgung demonstriert. Ich unterstützt den Aufruf der KettenreAktion Bayern, von campact und ausgestrahlt.
SPD-Fraktionsvizin Naaß übergab im Landtag Prostestunterschriften aus Ansbach
Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Christa Naaß kämpft gegen die geplanten Kürzungen in der Jugendarbeit im Doppelhaushalt 2011/12. Sie übergab dem haushaltspolitischen Sprecher Volkmar Halbleib 830 Protestunterschriften des Ansbacher Stadt- und Kreisjugendrings. „Mit größter Sorge verfolgen wir in der SPD-Landtagsfraktion die steten, teils erheblichen Reduzierungen der Landesmittel für die bayrische Jugendarbeit und den Bayrischen Jugendring mit seinen Jugendverbände“, so Naaß.