Allgemein
Am 14.12.2017 wurde dem Nürnberger Sozialpolitiker Horst Schmidbauer, der Ehrenbrief des Bezirks Mittelfranken verliehen. Damit erfährt sein vorbildlicher Einsatz für eine inklusive Gesellschaft und die Teilhabe von Menschen mit Behinderung eine weitere Würdigung.
Der frühere Nürnberger Stadtrat und SPD-Bundestagsabgeordnete Horst Schmidbauer ist seit 2001 ehrenamtlicher Vorstandsvorsitzender der Lebenshilfe Nürnberg und engagiert sich in besonderem Maße für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. So hat er u.a. den Auf- und Ausbau des ambulanten Wohnens vorangebracht und sich für die Gründung von Integrationsfirmen (Catering Toleranz und Gebäudereinigung gGmbH) ebenso eingesetzt wie für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt. Auch für das Projekt „Ambulantisierung in Modellregionen“ des Bezirks Mittelfranken engagiert sich Horst Schmidbauer gemeinsam mit der Lebenshilfe.
"Frieden kannst Du nur haben, wenn Du ihn gibst.“
Freifrau Marie von Ebner-Eschenbach
Frieden zu schaffen ist nicht einfach, sei es im engsten Freundeskreis, in der Familie, in der Schule, der Arbeit, in der Politik oder auch nur mit sich selbst. Frieden zwischen verfeindeten Menschen und Nationen zu schaffen ist noch schwieriger. Wir erleben es tagtäglich. Die Herausforderung besteht darin, trotz aller Hindernisse das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Wir stehen alle in der Verantwortung, nichts unversucht zu lassen und einen Beitrag zu mehr Frieden und Miteinander zu leisten.
Dazu möchte ich mit meinen Gedanken ermutigen. Denn Frieden und Freiheit, Geborgenheit, sozialer Fortschritt und Chancengleichheit kommen nicht von selbst. Das Gute muss politisch gewollt, gestaltet und gesichert werden.
Einmal im Jahr laden die Wirtschaftsjunioren Bayern zu einem "Know How Transfer" Abgeordnete und Entscheidungsträger aus der Wirtschaft zu einem Austausch im Landtag ein. Annette Karl hatte Dr. Jochen Wiegmann, Referent für Wirtschaftspolitik und Konjunktur bei der IHK für München und Oberbayern zu Gast. Es waren interessante Gespräche für die Politiker aus allen Fraktionen und für die Wirtschaftsjunioren, die den "Politikablauf" im Landtag besser kennen gelernt haben.