Familie
Ab Mittwoch gelten europaweit strengere Vorschriften für die Vermarktung von Spielzeug. Die neue EU-Richtlinie über die Sicherheit von Spielzeug tritt dann nämlich in Kraft.
Die fränkische SPD-Europaabgeordnete und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz Kerstin Westphal betont in dem Zusammenhang: "Ständig werden neue Herstellungsverfahren und Materialien für Spielzeuge entwickelt. Es ist daher von größter Bedeutung, dass hohe europäische Anforderungen an die Qualität und die Sicherheit durchgesetzt werden und sich die Verbraucher und Verbraucherinnen in Europa auf sichere Spielzeuge für ihre Kinder verlassen können."
Zum bevorstehenden Internationalen Tag der Familie am 15. Mai erklärt die Generalsekretärin der BayernSPD Natascha Kohnen:
Mütter und Väter wollen mehr Zeit für ihre Kinder haben. Mit freundlichen Appellen an die Wirtschaft für familienfreundlichere und partnerschaftliche Arbeitszeitmodelle ist es da allerdings nicht getan, Frau Haderthauer. Wenn wir uns allein auf den guten Willen der Wirtschaft verlassen, werden wir in zehn Jahren ebenso klägliche Fortschritte zu bedauern haben, wie dies bei der freiwilligen Selbstverpflichtung der Wirtschaft zur Erhöhung des Frauenanteils in Vorständen und Aufsichtsräten bereits der Fall ist.
Zum bevorstehenden Internationalen Tag der Familie am 15. Mai erklärt die Generalsekretärin der BayernSPD Natascha Kohnen:
Mütter und Väter wollen mehr Zeit für ihre Kinder haben. Mit freundlichen Appellen an die Wirtschaft für familienfreundlichere und partnerschaftliche Arbeitszeitmodelle ist es da allerdings nicht getan, Frau Haderthauer. Wenn wir uns allein auf den guten Willen der Wirtschaft verlassen, werden wir in zehn Jahren ebenso klägliche Fortschritte zu bedauern haben, wie dies bei der freiwilligen Selbstverpflichtung der Wirtschaft zur Erhöhung des Frauenanteils in Vorständen und Aufsichtsräten bereits der Fall ist.
Zum sogenannten „Quotengipfel“ erklären die SPD-Europaabgeordnete Kerstin Westphal und die Vorsitzende der AsF-Oberfranken Bettina Bayerl:
„Thomas Sattelberger hat Recht. Wir brauchen eine Frauenquote für Führungspositionen in der Privatwirtschaft. Wir freuen uns, dass beim Personalvorstand der Telekom unsere langjährige Forderung Zustimmung findet.