Studie sieht Potenzial für millionenschweres Konjunkturprogramm in Ostbayern
300 bis 500 Millionen Euro jährliche Wertschöpfung können im Nordosten Bayerns bei konsequenter Umsetzung der Energiewende jährlich erwirtschaftet werden. Zu diesem Ergebnis kommt die Konzeptstudie „Aufschwung durch Energiewende“ der Arbeitsgemeinschaft (Arge) Energiewende Ostbayern. An der Arge ist unter anderem die HAW Amberg-Weiden beteiligt.
Vor einer Woche hat das Kultusministerium in einer Pressemeldung (http://www.km.bayern.de/pressemitteilung/8201/nr-193-vom-26-07-2012.html) mitgeteilt, dass im Schuljahr 2012/13 rund 14.000 Schülerinnen und Schüler mehr als prognostiziert die Mittelschulen besuchen werden. Leider hat man aber nichts konkretes darüber gehört, dass sich die Lehrerstundenzahl im gleichem Maße erhöht und zusätzliche Lehrer eingestellt werden. Eine Ankündigung von „bedarfsorientierten zusätzlichen Lehrerstunden“, wie in der Pressemeldung des Kultusministeriums mitgeteilt, kann vieles bedeuten.
Aus diesem Grund hat Annette Karl eine Anfrage an die Staatsregierung gestellt um die konkreten Maßnahmen des Kultusministeriums zu erfahren.
Christa Naaß zur heutigen Vorstellung der Machbarkeitsstudie und Potenzial-prognose für eine Reaktivierung der Bahnstrecken Dombühl-Nördlingen-Gunzenhausen
Enttäuscht reagiert die Haundorfer Landtagsabgeordnete Christa Naaß bei der heutigen Vorstellung der Machbarkeitsstudie auf das Ergebnis der Potenzialprognose im Landratsamt Ansbach durch den VGN.
Aktuelles Video im Podcast zur Inklusion
Seit 1994, also seit 18 Jahren vertritt die Haundorfer SPD-Landtagsabgeordnete unsere Region und ganz Mittelfranken im Bayerischen Landtag. „Ich werde bei den Landtagswahlen im Herbst 2013 nicht mehr für den Landtag antreten“, kündigte Christa Naaß ihren Genossinnen und Genossen gegenüber ihren Rückzug als Berufspolitikerin an.
Erst vor 3 Monaten hatte sie einen Generationenwechsel im SPD-Kreisverband Weißenburg-Gunzenhausen herbeigeführt und den Kreisvorsitz nach 17 Jahren in jüngere Hände gelegt.