Die oberpfälzer Abgeordnete Annette Karl freut sich darüber, dass es gelungen ist neun Millionen Euro für die Regionalförderung in den GRW-Fördergebieten in den Bezirken Oberpfalz, Oberfranken und Niederbayern als zusätzliche Bundesmittel nach Bayern zu holen. Die Fördergelder innerhalb des Programms „Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW)“ werden zu gleichen Teilen vom Bund und vom Land finanziert, so dass damit 18 Millionen zur Verfügung stehen. Je nach Unternehmsgröße werden Investitionszuschüsse zwischen 15 – 35 Prozent für arbeitsplatzschaffende oder arbeitsplatzsichernde Maßnahmen nach Beantragung bei der Bezirksregierung ausbezahlt.
Karl: „Diese Mittel sind ein weiterer Baustein für eine gute wirtschaftliche Entwichlung in der Oberpfalz. Um so mehr gilt es weiter für einen Erhalt der Förderkulisse auch in der nächsten EU-Förderperiode zu kämpfen.“
Sprecherin für ländlichen Raum Annette Karl: Ernährungsbildung findet besonders im Vorschulalter statt - Programm bietet Möglichkeit, über Kinder in Familien hinein zu wirken
Die Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion für den Ländlichen Raum Annette Karl hat in der heutigen (10. Oktober) Sitzung des Agrarausschusses im Bayerischen Landtags die Ausweitung des Schulfruchtprogramms auf Kindertagesstätten und Kindergärten gefordert. "Derzeit können lediglich ausgewählte Grundschulklassen an diesem Projekt teilnehmen", bedauert Karl. "Es ist sehr schade, dass FDP und CSU den kleinen Kindern dieses hervorragende Programm vorenthalten wollen."
Die Waldsassenerin Mirjam Hruby erhielt während ihres vierwöchigen Praktikums einen genaueren Einblick in den aufregenden Arbeitsablauf eines Mitgliedes des Bayerischen Parlaments. „Den Abgeordneten im Bayerischen Landtag wird sehr viel Arbeit abverlangt“, so die Politikwissenschaft- und Anglistikstudentin über ihr Praktikum bei der stellvertretenden Vorsitzenden der BayernSPD Annette Karl. „Es macht aber auch viel Spaß, da jeder Arbeitstag sehr abwechslungsreich und man am politischen Geschehen direkt beteiligt ist“.
So durfte sie im Bürgerbüro der SPD-Abgeordneten in Neustadt an der Waldnaab bei der Bearbeitung von Bürgeranfragen mitwirken und Annette Karl zu Terminen im Wahlkreis begleiten. „Ich bekam die Gelegenheit, die Inhalte meines Studiums besser zu verstehen und das breite Spektrum der Abgeordnetentätigkeit live zu erleben“, erzählt Mirjam Hruby, die im dritten Semester an der Martin-Luther-Universität in Halle an der Saale studiert. Außerdem beschäftigte sich Mirjam Hruby intensiv mit dem Entwurf des neuen bayerischen Landesentwicklungsprogramms und bereitete die Inhalte von Ausschussthemen vor. Ein besonderes Highlight war der zweitägige Besuch im Münchener Landtag, wo die Praktikantin Annette Karl zu Fraktionssitzungen, Ausschussveranstaltungen und einer Plenarversammlung begleiten durfte.