OTV war live bei der Ausstellungseröffnung "150 Jahre SPD" im Eslaner Rathaus dabei. Annette Karl, MdL konnte ein großes Publikum bei der Eröffnung begrüßen und machte klar, dass es in den letzten 150 Jahren zwar viele Parteinen auf deutschem Boden gab, aber nur eine, die in den letzten 150 Jahren niemals ihren Namen ändern musste!
Der ganze Bericht von OTV ist hier abrufbar.
Die Wiedereingliederung von Berufsrückkehrerinnen stand im Mittelpunkt eines Gesprächs zwischen der Weidener Arbeitsagentur und dem Arbeitskreis Wirtschaft der SPD-Landtagsfraktion. Dabei sahen
die Sozialdemokraten die Verbesserung der Rahmenbedingungen als eine Grundvoraussetzung, um einen Job ausüben zu können. „Eine qualifizierte Betreuung außerhalb der Hauptarbeitszeiten ist sehr wichtig“, forderte Abgeordnete Annette Karl einen Ausbau der Kinderbetreuung in der Region.
Die SPD feiert 150-jähriges Bestehen. Als offizielles Gründungsdatum des Allgemeinen Deutscher
Arbeitervereins gilt der 23. Mai 1863. Die Umbenennung in Sozialdemokratische Partei Deutschlands
(SPD) erfolgte im Herbst 1890. Wie sich die Demokratie seit der Gründung der SPD entwickelt hat,
zeigt eine Wanderausstellung mit 20 großen Bild- und Texttafeln, die am Freitagabend in der Eingangshalle
des Eslarner Rathauses eröffnet wurde. MdL Annette Karl hatte die Initiative
ergriffen, die Ausstellung für den SPD-Kreisverband Neustadt in die Grenzgemeinde zu holen.
Rede zur Eröffnung der Ausstellung in Weißenburg:
Sehr geehrter Herr Stanka, Herr Kunz,
Herr Oberbürgermeister,
Herr Landrat,
sehr geehrte Damen und Herren,
als vertriebenenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion bin ich dankbar, dass der Heimatkreis Kaaden-Duppau die Ausstellung „Tragische Erinnerungsorte“ nach Weißenburg geholt hat.
Und ich freue mich, dass es eine Ausstellung ist, die die tschechische Bürgerinitiative Antikomplex auf die Beine gestellt hat.
Blendet CSU Dinkelsbühl die Fakten aus?
Seit März 2010 setzen sich die SPD und ich persönlich für einen Rettungshubschrauber für das südliche Westmittelfranken und nordwestliche Schwaben ein, was auch im Sinne einer gemeinsamen Resolution der Stadt Ansbach, der Landkreise Ansbach, Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim, Roth und Weißenburg-Gunzenhausen war.