SPD-FRAUEN in Oberfranken

Wir kämpfen seit 1919 für Frauenrechte

Bamberg: Gleichstellungsstelle beteiligt sich am Internationalen Frauentag

Auch dieses Jahr wird am 8. März der Internationale Frauentag mit einem großen Programm verschiedenster Organisationen gefeiert. Die Gleichstellungsstelle der Stadt Bamberg beteiligt sich mit einer Veranstaltung am 13. März um 19 Uhr im Tourismus & Kongress Service. Corinna Hoffmann, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht, wird über das Thema: „Unterhaltsrecht in der Praxis – welche Rechte habe ich eigentlich“ referieren.

MdL Susann Biedefeld fordert: Langzeitarbeitslosigkeit endlich wirksam bekämpfen!

Die Coburger SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld fordert angesichts der gestern veröffentlichten Arbeitsmarktzahlen mehr Engagement der Staatsregierung gegen Langzeitarbeitslosigkeit. „Die Zahlen belegen: Im Agenturbezirk Bamberg-Coburg gibt es 175 Langzeitarbeitslose mehr im Vergleich zum Vorjahr - und nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit ist die Hälfte aller Betroffenen gut ausgebildet!“, so Biedefeld. „Das ist ein Potential, das nicht brachliegen darf.“ Die Staatsregierung müsse jetzt dringend ein Konzept vorlegen, wie die Langzeitarbeitslosigkeit wirksam bekämpft werden könne.

Staatsstraße 2120 zwischen Kirchenthumbach und Heinersreuth ausbauen

Zusätzliche Mittel für Staatsstraßen im ländlichen Raum nutzen für sofortigen Planungsbeginn beim dringend nötigen Ausbau der Staatsstraße 2120 zwischen Kirchenthumbach und Heinersreuth!
“Die Sicherheit der Menschen muss oberste Richtschnur bei der Entscheidung, welche maroden Staatsstraßen zuerst ausgebaut werden, sein!”, so die beiden Abgeordneten Uli Grötsch, MdB und Annette Karl, MdL zur dringend notwendigen Sanierung der Staatsstraße 2120 zwischen Kirchenthumbach und Heinersreuth.

Burg Abenberg für die Zukunft fit machen
Bezirksräte mit Bürgermeister Bäuerlein und Landrat Eckstein

SPD-Bezirkstagsfraktion besuchte die Burg Abenberg

Nachdem der Bezirk Mittelfranken neben der Stadt Abenberg und dem Landkreis Roth gleichberechtigtes Mitglied im Zweckverband Burg Abenberg ist, informierte sich die neue SPD-Bezirkstagsfraktion vor Ort über die Einrichtung.

„Aufgabe des Zweckverbandes ist es“, so Landrat Herbert Eckstein „die Burg Abenberg zu sanieren, auszubauen, zu betreiben und in diesem Rahmen einer örtlichen und überörtlichen kulturellen Mehrzwecknutzung zuzuführen.“

Für den musealen Bereich, Brandschutz, Sanierungsmaßnahmen ist in den nächsten Jahren ein enormer Investitionsbedarf gegeben, erfuhren die SPD-Politiker von Bürgermeister Werner Bäuerlein. Die Investitionen sind erforderlich, damit die Burg mit dem Klöppelmuseum, dem Haus Fränkischer Geschichte und seinen Ausstellungen sowie dem Restaurant, dem Burghotel und Tagungszentrum weiterhin so intensiv und vielseitig von interessierten Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden kann.

Wie sich die die Bürger der Stadt Abenberg mit der Burg identifizieren zeigt sich auch darin, dass sogar ein Förderkreis gegründet wurde; zudem sind mittlerweile 40 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer bereit, die Aktivitäten auf der Burg zu unterstützen.

Alleine 140 Schulklassen mit über 2200 Schülerinnen und Schülern haben die Burg mit ihren Museen und Ausstellungen besucht – insgesamt 14.000 Besucher im vergangenen Jahr, berichtete Museumsleiterin Kerstin Bienert.

Für Christa Naaß, 1. Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten und ihren Kolleginnen und Kollegen ist es deshalb wichtig, die Burg für die Zukunft fit zu machen. Dazu muss nach Meinung der SPD-Fraktion die Dauerausstellung, die ein Geschichtserlebnis für die ganze Familie ist, neu konzipiert werden, damit die „Zeitreise durch Franken“ modernen museumspädagogischen Anforderungen entspricht.

Dr. Horst Krömker, Mitglied des Kulturausschusses, will die regelmäßige Förderung des Museums durch Bezirk, Landkreis und Kommune erhöhen, um so eine verlässliche Ba

Europakandidat Fischer: Mit Starkstromtrasse muss man wachsam bleiben

Der oberfränkische Kandidat der SPD für das Europaparlament Sebastian Fischer erklärt zu den
Medienberichten, dass die Planungen für die Startstromtrasse vorerst eingestellt werden:

„Es ist ein erster Erfolg, dass Amprion vorerst keine Starktromtrasse durch Oberfranken bauen will.
Aber ich mahne zur Vorsicht: Das Schlüsselwort ist vorerst.

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