Die im Jahr 1921 gegründete Gesellschaft mit derzeit mehr als 1300
Mitgliedern aus dem In- und Ausland hat es sich zur Aufgabe gestellt, die Familiengeschichtsforschung in all ihren Zweigen auf wissenschaftlicher Grundlage zu fördern und zu pflegen. Das Arbeitsgebiet umfasst im wesentlichen das Gebiet der Regierungsbezirke Oberfranken, Mittelfranken und Unterfranken. Zum Aufgabenkreis gehören Geschlechter-, Auswanderer-, Exulanten- und Hugenottenforschung sowie die Erforschung der ständischen und beruflichen Gliederung der Bevölkerung in vergangenen Jahrhunderten. aber auch die Ahnenforschung, Familienkunde, Genealogie und Personengeschichtsforschung.
Zu den Ergebnissen der SPD-Sprecherkonferenz der Tourismuspolitiker in Bund und Ländern am 16. und 17. Juni im Landtag in München erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Annette Karl:
„In den ländlichen Regionen ist der Tourismus ein zentrales Zukunftsthema, in dem große Entwicklungschancen stecken. Er ist vor allem durch kleine und mittelständische Unternehmen geprägt. In diesen Regionen machen sich besonders der demographische Wandel in Form von Fachkräftemangel und der Klimawandel in Form von Hochwasser an Flussläufen oder Schneearmut in den Bergen bemerkbar. Hier müssen zukünftige Tourismuskonzepte neu gedacht und nachhaltig gestaltet werden.
Der Bahnhof in Untersteinach kann barrierefrei ausgebaut werden. Die Gemeinde erhält dafür 870.000 Euro Fördermittel aus dem Zukunftsinvestitionsprogramm (ZIP). Dies erfuhr die Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Staatssekretärin Anette Kramme aus dem Bundesverkehrsministerium. Mit dem Zukunftsinvestitionsprogramm stellt die Koalition zusätzliche Mittel für Investitionen zum Ausbau und zur Modernisierung der Verkehrswege zur Verfügung. Der Programmrahmen beträgt 100 Mio. Euro, davon trägt der Bund mit dem ZIP-Teilprogramm „Herstellung der Barrierefreiheit kleiner Schienenverkehrsstationen“ 50 Mio. Euro.
„Ich freue mich, dass mit dem Förderprogramm nun auch die Attraktivität des Verkehrsträgers Schiene im Bereich von Bahnhöfen, die weniger als 1000 Ein- und Aussteiger pro Tag aufweisen, weiter gesteigert wird“, so Anette Kramme.