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Natascha Kohnen zur stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt
Natascha Kohnen auf der Bühne des SPD-Parteitags in Berlin

Landeschefin, designierte Spitzenkandidatin und jetzt stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD: Natascha Kohnen wurde mit 80,1 Prozent der Stimmen auf dem Bundesparteitag in Berlin zur stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt.

Der Generalsekretär der BayernSPD, Uli Grötsch, MdB, gratuliert: "Herzlichen Glückwunsch, liebe Natascha, ein großartiges Ergebnis. Natascha Kohnen ist Bayerns starke Stimme in Berlin. Es wurde höchste Zeit, dass nach Renate Schmidt wieder eine bayerische Landesvorsitzende SPD-Vize ist. Natascha Kohnen hat genau das, was die SPD auf ihrem Erneuerungskurs nun braucht: Authentizität, Empathie und klare sozialdemokratische Werte. Auch im Namen des Landesvorstands wünsche ich ihr alles Gute und viel Kraft."

Zuschüsse der Bayerischen Landesstiftung für die Region

Am Montag, den 4.12.2017, tagte der Stiftungsrat der Bayerischen Landesstiftung und vergab Zuschüsse an mehrere Projekte in der Region. 
Annette Karl, MdL freut sich darüber, „denn die Zuschüsse und Fördergelder des Bayerischen Stiftungsrates sind wertvolle Hilfen zur Durchführung baulicher Maßnahmen an Denkmälern und historischen Gebäuden.“ So wurde Herrn Marco Eckert zum Umbau und zur Sanierung der Alten Mühle Hauptstr. 30 in Mähring, Landkreis Tirschenreuth ein Zuschuss in Höhe von 45.000 € bewilligt.

Vor-Ort in Mantel: Gesperrte Brücke macht versteckte Verschuldung deutlich

Der miserable Zustand der Mantler Brücke über die Haidenaab und Lösungsmöglichkeiten waren das Thema des kürzlich stattgefundenen Besuchs von Landtagsabgeordneten Annette Karl in Mantel. Obwohl die Staatseinnahmen sprudeln, so Annette Karl, „vergammeln“ in Bayern Straßen, Brücken und viele andere Bereiche der öffentlichen Infrastruktur, da der Freistaat und insbesondere Finanzminister Söder, viel zu wenig des reichlich vorhandenen Geldes zur Behebung der Schäden und Defizite zur Verfügung stellen. Karl: „Aus diesem Grunde fordert die SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag die massive Erhöhung der Mittel für Straßen und Brücken. Die Mantler Brücke über die Haidenaab ist ein leuchtendes Beispiel für diese Mißwirtschaft der CSU“. Obwohl der miserable Zustand der Brücke seit vielen Jahren bekannt ist, bekam das hervorragend arbeitende Straßenbauamt keine Mittel zur Renovierung. So sei der miserable Zustand von über 30 Brücken alleine in der Oberpfalz bekannt, 2017 stellte die CSU-Landesregierung lediglich Mittel zur Renovierung von drei Brücken zur Verfügung. Besonders heikel an der Mantler Brücke ist auch, dass diese von vielen Autofahrern im südlichen Landkreis täglich benutzt wird.

Wirtschaftsjunioren im Bayerischen Landtag

Einmal im Jahr laden die Wirtschaftsjunioren Bayern zu einem "Know How Transfer" Abgeordnete und Entscheidungsträger aus der Wirtschaft zu einem Austausch im Landtag ein. Annette Karl hatte Dr. Jochen Wiegmann, Referent für Wirtschaftspolitik und Konjunktur bei der IHK für München und Oberbayern zu Gast. Es waren interessante Gespräche für die Politiker aus allen Fraktionen und für die Wirtschaftsjunioren, die den "Politikablauf" im Landtag besser kennen gelernt haben.

MdB Anette Kramme fordert eine Überarbeitung der Brückenpläne für die Ortsumgehung von Untersteinach

"Die derzeit vorliegenden Straßenplanungen sehen unverständlicherweise keine ausreichende Höhe der Brückenbauwerke über die Bahntrasse der Oberfranken-Achse vor. Damit drohe der seit vielen Jahren geforderten Elektrifizierung dieser für die gesamte Region wichtigen Strecke das Aus", erklärt Anette Kramme. Das gleiche einem Schildbürgerstreich. "Es werden etliche Millionen in eine Ortsumgehung investiert, offensichtlich auf Wunsch der Bahn die Brücken jedoch zu niedrig gebaut und damit die vollständige Elektrifizierung der Oberfranken-Achse erschwert oder sogar unmöglich gemacht." Das sei nicht nachvollziehbar.

In einem Eilbrief an den bayerischen Innenminister fordert die Bayreuther Abgeordnete daher, die vorliegenden Pläne umgehend zu überarbeiten. "Wir haben bei Bahnfahrten in Oberfranken nach wie vor den Wechsel von Elektro- auf Dieselloks, was die Potenziale im Personen- und Güterverkehr einschränkt. Derzeit ist die Oberfrankenachse nur auf ihrer westlichen Hälfte von Bamberg beziehungsweise Coburg über Lichtenfels bis Hochstadt-Marktzeuln elektrifiziert. In Richtung Kulmbach, Bayreuth und Hof fehlt der Fahrdraht. Es ist an der Zeit, dass die Diesel-Insel endlich unter Strom kommt."

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