Podiumsdiskussion des Wirtschaftsclubs Nordoberpfalz zu „Marke Nordoberpfalz – wie können wir unsere Heimatregion gemeinsam weiter voranbringen?“
Bericht über die Diskussionsrunde in Erbendorf mit Annette Karl auf Oberpfalz TV https://www.otv.de/erbendorf-das-image-der-nordoberpfalz-verbessern-322447/
Bei uns sei die Gleichberechtigung zwar im Grundgesetz verankert. "Ich glaube aber, dass die Frauen noch nicht am Ziel sind. Es gibt noch viele Dinge, die man hier in Deutschland begradigen muss." Veränderungen verlangten immer den Einsatz einzelnen Menschen, sagte Annette Karl. "Menschen, die mutig sind. Menschen, die auch viele Nachteile und persönliche Verletzungen in Kauf nehmen."
Organisiert hatte den Abend der AsF Bezirkstagskandidatin und Stadträtin Sabine Zeidler - vielen Dank für den tollen Abend!
Artikel im ONetz: https://www.onetz.de/weiden-in-der-oberpfalz/politik/spd-frauen-feiern-100-jahre-frauenwahlrecht-in-deutschland-die-harte-kante-zeigen-d1851235.html
Annette Karl lobte bei der Jahreshauptversammlung den SPD Ortsverein Flossenbürg. Die große Mitgliederanzahl im Verhältnis zur Einwohnerzahl, die weit gestreuten Aktivitäten und die aktiven Jusos und die AsF beeindruckten sie. Bei der Straßenausbausatzung erklärte Karl, dass viele Fragen noch geklärt werden müssen, um eine saubere Lösung für die Kommunen zu finden. Sie appellierte an die Mitglieder der SPD, alle gemeinsam müssten die SPD erneuern. Dies könne nicht von der Spitze, sondern müsse von der Basis aus beginnen.
Bericht im ONetz: https://www.onetz.de/flossenbuerg/politik/spd-flossenbuerg-zieht-in-jahreshauptversammlung-bilanz-erneuerung-von-der-basis-aus-d1852015.html
Konrad Schell ist neuer Vorsitzender beim der SPD Störnstein. Herzlichen Dank an Johann Völkl für 22 segensreiche Jahre als Vorsitzender des Ortsvereines. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung konnten auch langjährige Mitglieder von Annette Karl für ihre Treue zur SPD geehrt werden.
Bericht auf ONetz: https://www.onetz.de/stoernstein/politik/spd-chef-johann-voelkl-hoert-nach-22-jahren-an-der-spitze-auf-konrad-schnell-neuer-chef-des-spd-ortsvereins-d1851061.html
Die meisten Menschen möchten arbeiten, um zu leben und nicht leben, um zu arbeiten. Das belegen diverse Studien wie „Zeitverwendung in Deutschland 2012/2013“ des Bundesamts für Statistik, aus der unter anderem hervorgeht, dass viele Eltern gerne weniger Zeit am Arbeitsplatz und mehr mit ihren Angehörigen verbringen würden.
„Um das zu verwirklichen, geht es natürlich auch darum, das jeweils geeignete Arbeitszeitmodell zwischen Voll- und Teilzeit zu finden. Vor allem aber kommt es darauf an, dass auskömmliche Löhne für alle Bürger*innen bezahlt werden – egal, ob sie nur sich selber versorgen müssen oder auch Familie. Die Forderung nach fairen Gehältern ist genauso alt wie die Arbeitnehmer*innen-Bewegung und es ist höchste Zeit, dass diese zentrale Voraussetzung, von der fast alle anderen Aspekte zur Arbeitsplatzgestaltung abhängen, erfüllt wird“, erklärt Thomas Beyer, Landesvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt in Bayern, anlässlich des Tags der Arbeit am 1. Mai.