SPD-FRAUEN in Oberfranken

Wir kämpfen seit 1919 für Frauenrechte

Authentisch statt aalglatt: Schulzbiograph Manfred Otzelberger diskutierte über den Kanzlerkandidaten

Ein ehemaliger Buchhändler aus Würselen, der Kleinstadt bei Aachen, schickt sich an, seinem wilden Leben ein weiteres Kapitel hinzuzufügen, nämlich Kanzler der Bundesrepublik Deutschland zu werden. Die Rede ist von Martin Schulz: Schulabbrecher, gescheiterter Fußballer, trockener Alkoholiker. Was sich nach Lebensabschnitten einer gebrochenen Existenz anhört, sind die Stationen im Leben einer Kämpfernatur.

Der Mann mit dem markanten Bart und dem Allerweltsnamen arbeitete sich vom Bürgermeister zum Präsidenten des EU-Parlaments hoch, bevor ihn die SPD zum Parteichef und Kanzlerkandidaten kürte. Martin Schulz ist ein Paradebeispiel dafür, was man in Deutschland mit eisernem Willen erreichen kann. „Authentisch, nicht aalglatt, ein seltener Typ Politiker, ein Mensch mit Charme und Charisma, mit dem man gern ein Bier trinken gehen möchte, weil er zum Lachen nicht in den Keller geht.“ So beschreibt ihn jemand, der ihn über 20 Mal getroffen hat: Manfred Otzelberger, Journalist bei der „Bunten“ und dort zuständig für die großen Politikerportraits. Der Oberfranke, der lange in Bayreuth gearbeitet hat, war nach einem Interview in Brüssel im Jahr 2012 so beeindruckt von Schulz, dass er den Kontakt hielt und im Frühjahr die erste Biographie im Wahljahr über ihn verfasste – mit vielen Details aus seinem Privatleben.

Jahreshauptversammlung beim SPD OV Etzenricht

Der SPD Ortsverein Etzenricht bestätigte seinen Vorsitzenden Rudolf Teichmann in der jüngsten Jahreshauptversammlung für weitere zwei Jahre. Annette Karl berichtete über aktuelle Themen aus der Landespolitik, wie die Fortschreibung des Landesentwicklungsprogramms und dem Breitbandausbau und die Digitalisierung.

Der Bericht im ONetz: https://www.onetz.de/etzenricht/politik/spd-etzenricht-setzt-weiterhin-auf-vorsitzenden-rudolf-teichmann-nicht-abhaengen-lassen-d1763153.html

Christa Naaß gedenkt in der St. Jakobs-Kirche in Brünn den Opfern von Flucht und Vertreibung

Anlässlich einer Delegationsfahrt des Bezirks Mittelfranken nach Brünn im Juni 2017 war es der Stellvertretenden Bezirkstagspräsidenten Christa Naaß, die auch Generalsekretärin des Sudetendeutschen Rates ist und Bezirkstagspräsident Richard Bartsch ein besonderes Anliegen, die Gedenktafel des Heimatverbandes der Brünner in der St.-Jakobs-Kirche aufzusuchen um der vertriebenen Deutschen und der Opfer zu gedenken.

Sudententagszeitung 2017

Parlamentsbrief der BayernSPD Landtagsfraktion zum 68. Sudetendeutschen Tag in Augsburg unter dem Motto: „Verständigung suchen - Europas Mitte gestalten.“

Der Parlamentsbrief als pdf: https://www.annettekarl.de/dl/Sudetentagszeitung_2017.pdf

Besuch aus Brünn
v.l.: Richard Bartsch, Katerina Kalinová, Christa Naaß, Dr. Bohumil Šimek. Foto: Bez. Mittelfr

Seinen Antrittsbesuch stattete der vor einem halben Jahr neu gewählte Kreishauptmann von Südmähren, Dr. Bohumil Simek, dem Bezirk Mittelfranken ab. Die Kontakte gehen auf eine Initiative von Christa Naaß und der SPD-Bezirkstagsfraktion zurück. 

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