Allgemein
Im Regina Filmtheater in Reinhausen, einem Stadtteil von Regensburg, feierte die BayernSPD ihren 125. Geburtstag.
Nach einer Gedenkminute zu Veranstaltungsbeginn für die Opfer des Terroranschlags in Barcelona machte Generalsekretär Uli Grötsch unmissverständlich klar: Vor allem wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben uns unsere Freiheit und unsere Art zu leben hart erarbeitet - von der Gründung des Freistaats über geregelte Arbeitszeiten bis zum Frauenwahlrecht.
Auch die ehemalige SPD-Landesvorsitzende und Bundesfamilienministerin Renate Schmidt erinnerte an die Erfolge sozialdemokratischer Politik und gab sich im Hinblick auf die Bundestagswahl kämpferisch: "Wahlen werden in den letzten Wochen entschieden", so die Frauenpolitikerin und forderte die über 100 Gäste auf: "Wir müssen sichtbar sein und kämpfen, kämpfen, kämpfen!"
SPD-Forderung: Frauenhäuser in Bayern brauchen mehr Geld
Seit langem bemüht sich die SPD-Landtagsfraktion um eine bessere finanzielle Ausstattung der Frauenhäuser in Bayern. Zusammen mit dem Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Markus Rinderspacher, dem Betreuungsabgeordneten Harry Scheuenstuhl, dem Bundestagskandidaten Lutz Egerer und dem SPD-Kreisvorsitzenden Harald Dösel besuchte die stellvertretende Bezirkstagspräsidentin Christa Naaß den Caritasverband Stadt und Landkreis Ansbach - den Träger des Ansbacher Frauenhauses, um sich über die aktuelle Situation zu informieren.
Als SPD setzen wir uns deshalb sowohl im Bund als auch in Bayern für eine weitere Stärkung der dualen Ausbildung ein. Wir möchten die Kostenfreiheit von Techniker- und Meisterkursen, damit wir eine Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Ausbildung erreichen.
Außerdem wollen wir die Berufsschulen zu echten Zukunftswerkstätten machen; denn gute Ausbildung
braucht eine gute Ausstattung der Berufsschulen. Außerdem gehört zu einer guten Ausstattung auch
eine ausreichende Ausstattung mit Lehrkräften. Hier ist noch viel Luft nach oben.
Christa Naaß, Generalsekretärin des Sudetendeutschen Rates und der Treuchtlinger Bürgermeister Werner Baum feierten gemeinsam die Einweihung des "Schlesischen Schaufensters" im Straubinger Stadtschloss.Von den vier Millionen vertriebenen Schlesiern waren 98.000 nach Niederbayern gekommen. Alleine Straubing habe 5000 Menschen aufgenommen.
Das Museumsprojekt hat einen steinigen Weg mit wenig Geld und viel Eigenarbeit hinter sich. Doch das Museumskonzept "Wir Schlesier wollen Spuren hinterlassen" ist aufgegangen. Dass das Museum im Straubinger Stadtschloss sogar ein Jahr vor dem Sudetendeutschen Museum im Juli 2017 realisiert werden konnte, ist vor allem Herrn Christian Kusznik, dem Stiftungsratsvorsitzenden und Landesvorsitzenden der Landsmannschaft Schlesien sowie Herrn Gottfried Schneider, dem Präsidenten der Schlesischen Landesvertretung zu verdanken.
Die Vorsitzende Stephanie Rosenberg wohnt in Ursheim und arbeitet in Weimersheim
Zu einem eindrucksvollen Erlebnis für die rund 300 Gäste wurde der 10. Vertriebenenempfang der SPD-Landtagsfraktion im Bayerischen Landtag.
Christa Naaß, Generalsekretärin des Sudetendeutschen Rates und Mitglied im Vertriebenenbeirat der SPD-Landtagsfraktion zeichnete die Donauschwäbische Trachtengruppe Freising e.V. unter Leitung von Frau Stephanie Rosenberg aus.
„Was treibt eine so junge Frau, wie Frau Rosenberg an, sich aktiv in die Arbeit der Donauschwäbischen Trachtengruppe Freising einzubringen und sich mit der Heimat ihrer Vorfahren zu beschäftigen?“, fragte sich die Laudatorin und besuchte die Auszuzeichnende in ihrem Wohnort in Ursheim in der Gemeinde Polsingen, wo sie zusammen mit ihrem Mann wohnt.
Frau Rosenberg unterrichtet an der Montessori-Schule in Weimersheim. Obwohl sie im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen wohnt und arbeitet leitet sie weiterhin die Donauschwäbische Trachtengruppe.