SPD-FRAUEN in Oberfranken

Wir kämpfen seit 1919 für Frauenrechte

SPD gegen Lex Edeka

Sprecherin für den ländlichen Raum Annette Karl: Erhöhung der Einzelhandelsflächen schadet den Dörfern - Zeils Verwaltungsanweisung ist Beispiel für schwarz-gelbe Klientelpolitik

Keine „Faulpelze“ - Annette Karl zu Besuch bei Weidener Polizei

Weiden. (räd) Eigentlich hätte SPD-Landtagsabgeordnete Annette Karl zufrieden sein können. Die Kriminalität sank 2010 um acht Prozent im Bereich der Polizeiinspektion Weiden. Gleichzeitig stieg die Aufklärungsquote um drei Prozent. Zahlen, die Karl von Dienststellenleiter Polizeioberrat Klaus Sennert erfuhr.

Personalstärke Minimum für Streifen

Abgeordnete Annette Karl informiert sich bei Polizeidienststellen in Waidhaus und Vohenstrauß
Waidhaus. (bey) Die Polizeiinspektion Fahndung ist nach einem schwierigen und turbulenten Jahr mit Anfeindungen aus Tschechien wegen angeblich unzulässiger Personenkontrollen wieder in ruhigen Fahrwassern angekommen. Für die Zukunft wünscht sich die Waidhauser Dienststelle deshalb nur die Sicherung ihrer Existenz.

Überfällige Innensanierung

SPD-Landtagsabgeordnete sichert Kemnather Polizei Unterstützung zu - Feste sicherer machen

Kemnath. (stg) Auf Informationsbesuch in der Polizeiinspektion war am Dienstagvormittag die SPD-Landtagsabgeordnete Annette Karl: Im Gespräch mit Erstem Polizeihauptkommissar Bernhard Gleißner machte sie deutlich, dass sie sich weiterhin für eine zeitnahe Innensanierung des Kemnather Polizeigebäudes einsetzen werde.

Finanzminister Fahrenschon handelt nach dem Motto: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern"

Christa Naaß: Einfrieren des Pensionsfonds ist das falsche Signal / Probleme werden auf künftige Haushalte verlagert

„Hoch gelobt wurde von Seiten der CSU die Einführung eines Pensionsfonds zum 1. Januar 2008,“ erinnert die SPD-Fraktionsvizin Christa Naaß. Eine Maßnahme, die die SPD-Landtagsfraktion bereits im Februar 1996 gefordert hatte. Endlich reagierte die Staatsregierung mit der Rückstellung von 500 Euro pro Monat für jeden neu-eingestellten Beamten auf ein Problem, was seit vielen Jahren bekannt war. Die Versorgungsleistungen wurden bis dato regelmäßig aus dem laufenden Haushalt bezahlt -im Gegensatz zu den Kommunen, die verpflichtet waren, entsprechende Rückstellungen zu bilden.

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