SPD-FRAUEN in Oberfranken

Wir kämpfen seit 1919 für Frauenrechte

Kohnen: Der nächste Staatsminister muss eine Frau sein

Die Staatsregierung will eine bessere Frauenförderung über eine Selbstverpflichtung der Unternehmen erreichen. Dabei wird sie ihrer eigenen Anforderung selbst nicht gerecht. Selbstverpflichtung heißt zuallererst, sich selbst zu verpflichten. Die Bayerische Staatsregierung muss deshalb erst einmal vor der eigenen Haustür kehren und ihren eigenen Anspruch selbst erfüllen. Das bedeutet: der nächste bayerische Staatsminister muss eine Frau sein. Dazu hätte es längst Gelegenheit gegeben. Staatskanzleichef Schneider ist angesichts der Umfrageaffäre untragbar geworden. Er muss das Kabinett verlassen. Horst Seehofer muss stattdessen eine Frau ins Kabinett holen.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag, Markus Rinderspacher, besucht Feuchtwangen

Empfang im Rathaus durch 1. Bürgermeister Patrick Ruh

Eine mit 137 m² riesige Grundfläche, dadurch ein sehr umfangreiches Netz an Gemeindestraßen – 210 km kommunale Zuständigkeit –, 87 Ortsteile, die mit einem funktionierenden Kanalnetz, mit Strom und Trinkwasser versorgt sein wollen und zunehmend höhere Auflagen bezüglich technischer Standards stellen die Gemeinde Feuchtwangen vor besondere Probleme, wie 1. Bürgermeister Patrick Ruh, CSU, seinen Gästen, dem SPD-Fraktionsvorsitzenden im Landrat Markus Rinderspacher und MdL Christa Naass beim Besuch im Rathaus erklärte.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag, Markus Rinderspacher, besucht Feuchtwangen

Besuch der Lebenshilfe

Die Informationswoche im Landtag ist dazu da, sich vor Ort ein Bild über die Gegebenheiten im Wahl- oder Betreuungskreis zu machen. Und so nutzten Markus Rinderspacher, SPD-Fraktionsvorsitzender im Landtag, und Christa Naaß, MdL, allein den Donnerstagnachmittag der letzten Woche zu vier Terminen in Westmittelfranken.

Betriebsbesichtigung der Firma RF Plast

Die Krise als Chance zu betrachten und sich nicht unterkriegen zu lassen. Das hatte man sich bei der Firma RF Plast in Gunzenhausen vorgenommen. Und das hat man auch geschafft. Dank einem Jahr Kurzarbeit für den gesamten Betrieb – vom Arbeiter bis in die Chefetage – und während dieser Zeit stattfindender Qualifizierungsmaßnahmen konnten über das gesamte Krisenjahr 2009 hinweg sämtliche Arbeitskräfte behalten werden und man hatte im Anschluss ausreichend qualifiziertes Personal, um den rasant einsetzenden Aufschwung zu nutzen.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag, Markus Rinderspacher, besucht Gunzenhausen

Eintrag ins Goldene Buch der Stadt

Die Informationswoche im Landtag ist dazu da, sich vor Ort ein Bild über die Gegebenheiten im Wahl- oder Betreuungskreis zu machen. Und so nutzten Markus Rinderspacher, SPD-Fraktionsvorsitzender im Landtag, und Christa Naaß, MdL, allein den Donnerstagnachmittag der letzten Woche zu vier Terminen in Westmittelfranken.
Erste Anlaufstelle war das Haus des Gastes in Gunzenhausen, wo sie neben Bürgermeister Joachim Federschmidt auch von der Ortsvereinsvorsitzenden Monika Wopperer und von Stadtrat Gerd Rudolph erwartet wurden.

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