Politisches und kulturelles Erbe muss bewahrt werden - ausreichende staatliche Förderung notwendig
SPD-Vertriebenensprecherin Christa Naaß würdigt anlässlich der Pfingsttreffen der Sudetendeutschen und der Siebenbürger Sachsen in Nürnberg und Dinkelsbühl und anderer Vertriebenenverbände deren Leistung für Gesellschaft und Kultur in Bayern und Deutschland.
Zur Ankündigung der Union, noch Anfang Juni den Gesetzentwurf für das Betreuungsgeld im Kabinett zu verabschieden, erklärt Natascha Kohnen, Generalsekretärin der BayernSPD:
Bei der Union geht es zu wie auf einem Basar. Mal heißt es, die Einführung der Fernhalteprämie werde mit einem Rentenbonus für die Erziehungszeiten von Müttern verknüpft. Ein anderes Mal, dass nur diejenigen in den Genuss der Prämie kommen, die mit ihren Kindern regelmäßig die Vorsorgeuntersuchungen beim Kinderarzt besuchen. Und aus München tönt es immer nur: Das Betreuungsgeld kommt ohne wenn und aber - sonst stehe die schwarzgelbe Koalition in Berlin in Frage.
„Weltoffenes Bayern – Bürgerschaftliche Initiativen über Grenzen hinweg“: Das ist das Thema des diesjährigen Bürgerkulturpreises des Bayerischen Landtags.
Christa Naaß, Mitglied der Jury zur Verleihung des diesjährigen Bürgerkulturpreises des Bayerischen Landtages, ermutigt Ehrenamtliche, die sich in ihrer Tätigkeit beispielhaft grenzüberschreitend engagieren und Verantwortung übernehmen zur Bewerbung für den Bürgerkulturpreis.
Mit hohen Zuschüssen aus dem Kulturfonds können in diesem Jahr kulturelle Einrichtungen und Vorhaben im Regierungsbezirk Oberfranken rechnen. Das meldet die SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld, die dem Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen des Bayerischen Landtags angehört. „Von allen Regierungsbezirken erhält Oberfranken mit exakt 1.822.527 Euro die höchsten Zuwendungen. Der Anteil am Gesamtvolumen des Kulturfonds liegt damit bei 26 Prozent. Das ist wirklich mal eine gute Nachricht für Oberfranken“, bezog die Betreuungsabgeordnete der SPD für Bamberg Stellung.