SPD-Fraktionsvorsitzender Markus Rinderspacher zu Gast bei der Bäuerlichen Schlachtgemeinschaft
Zur Jahreshauptversammlung lädt die Bäuerliche Schlachtgemeinschaft Floß jeweils einen prominenten Gast ein. Am Donnerstag kam der SPD-Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag Markus Rinderspacher vorbei. Er setzte sich mit Themen aus der Europa-, Bundes- und Landespolitik auseinander.
Vorsitzender Werner Opitz eröffnete den Abend in der Diepoltsreuther Gaststätte Plödt mit dem Hinweis auf ein ruhig verlaufendes Geschäftsjahr, ohne große Besonderheiten. Eine Ausnahme gab es dennoch. Sowohl im technischen Bereich als auch an der Fassade des Schlachthauses standen Reparaturen an. „Manches ließ sich in Eigenleistung erledigen. Ohne Firma ging es allerdings nicht ab. Und das wird sich zwangsläufig auf unseren Kassenstand niederschlagen.“
Nicht nur Menschen mit Behinderung und Einschränkungen stellen sich vielfach unüberbrückliche Hindernisse im Alltag in den Weg. Der Bahnhof Weiden und vorallem seine Fahrgäste warten seit Jahrzehnten auf einen Barrierefreien Umbau - damit auch Menschen mit schweren Koffern und Taschen, Eltern mit Kinderwägen, Rollatornutzer und Rollstuhlfahrer ohne fremde Hilfe zu ihrem Zug oder vom Bahnsteig in die Weidener Innenstadt kommen.
MdL Christa Naaß unterstützt die Einführung eines Verbandsklagerechts für Tierschutzorganisationen
„In letzter Zeit erreichen immer mehr Postkarten das Abgeordnetenbüro, auf denen von engagierten Tierschützern die Einführung eines Verbandsklagerechts für Tierschutzorganisationen gefordert wird“, erklärt die Haundorfer Landtagsabgeordnete Christa Naaß. „Eine Forderung, die ich nur unterstützen kann. Die SPD-Landtagsfraktion hat zuletzt im Jahr 2010 einen entsprechenden Gesetzentwurf eingereicht.
"Bayerns Wirtschaftspolitik braucht kein permanentes Ministerselbstlob, sondern Innovation, Ressourcenschonung und -effizienz, soziale Verantwortung und Gute Arbeit."- Die SPD-Wirtschaftsexpertin Annette Karl wirft angesichts des verabschiedeten Haushalts des Wirtschaftsministeriums Wirtschaftsminister Zeil vor, keinerlei Plan für eine moderne, nachhaltige und ausgleichende Wirtschaftspolitik zu haben. Karl: "Minister Zeil ergeht sich in Selbstlob für die guten Wirtschaftsdaten Bayerns, die einzig allein von den hart arbeitenden Bürgerinnen und Bürgern Bayerns erwirtschaftet worden sind. Wir brauchen eine Wirtschaftspolitik im Dialog zur Bewältigung der zukünftigen Herausforderungen, die durch die dunklen Wolken am Konjunkturhorizont deutlich werden. Einen Dialog unter Einbeziehung von Betrieben, Unternehmen, Wirtschaftsverbänden, Kammern, Gewerkschaften, Betriebsräten und Organisationen der Zivilgesellschaft!"