"Bayerns Wirtschaftspolitik braucht kein permanentes Ministerselbstlob, sondern Innovation, Ressourcenschonung und -effizienz, soziale Verantwortung und Gute Arbeit."- Die SPD-Wirtschaftsexpertin Annette Karl wirft angesichts des verabschiedeten Haushalts des Wirtschaftsministeriums Wirtschaftsminister Zeil vor, keinerlei Plan für eine moderne, nachhaltige und ausgleichende Wirtschaftspolitik zu haben. Karl: "Minister Zeil ergeht sich in Selbstlob für die guten Wirtschaftsdaten Bayerns, die einzig allein von den hart arbeitenden Bürgerinnen und Bürgern Bayerns erwirtschaftet worden sind. Wir brauchen eine Wirtschaftspolitik im Dialog zur Bewältigung der zukünftigen Herausforderungen, die durch die dunklen Wolken am Konjunkturhorizont deutlich werden. Einen Dialog unter Einbeziehung von Betrieben, Unternehmen, Wirtschaftsverbänden, Kammern, Gewerkschaften, Betriebsräten und Organisationen der Zivilgesellschaft!"


