Im Rahmen des 10. bundesweiten Vorlesetages besuchte MdL Annette Karl den AWO-Kindergarten in Bechtsrieth. 28 Kinder freuten sich über die Geschichten des Elefanten Elmar. Zwar heckt der buntgescheckte Elefant allerlei Streiche aus, hat aber auch den großen Wunsch so auszusehen wie seine grauen Elefantenfreunde. Seine Freune lieben ihn aber gerade wegen seiner Einzigartigkeit. Karl ließ sich nach dem Vorlesen der Geschichten von den Kindern erzählen, ob sie schon ähnliches erlebt hatten.
Der bundesweite Vorlesetag geht auf eine Initiative der Stiftung Lesen, der Wochenzeitung "Zeit" und der Deutschen Bahn zurück und soll mit seinen prominenten Paten die Lesefreude steigern und Lesekompetenz fördern.
Mehrere 1.000 Prominente beteiligen sich jedes Jahr daran. Karl nimmt selber seit einigen Jahren daran teil, da ihr die Begeisterung der Kinder am Zuhören immer einen großen Spaß macht.
Beim Bundesparteitag der SPD in Leipzig war auch Sebastian Fischer aus Zell, der Europakandidat der SPD für Oberfranken als Delegierter dabei. Denn neben den Vorstandswahlen nahm auch das Thema Europa einen großen Anteil des Parteitags ein. Die SPD sprach sich für ein sozialeres und demokratischeres Europa aus. Insbesondere dürfe man Europa nicht den Finanzmärkten überlassen.
Mit der Wahl von fachpolitischen Sprechern in der SPD-Landtagsfraktion hat diese hat ihre personelle und inhaltliche Aufstellung weiter ausgebaut und die Ansprechpartner für eine ganze Reihe wichtiger Politikbereiche festgelegt.
Annette Karl ist wie in der letzten Legislaturperiode Sprecherin für den Ländlichen Raum. Damit nimmt sie gemeinsam mit ihrer Position als wirtschaftspolitische Sprecherin zwei Themenbereiche wahr, welche sich für ihre Arbeit in der nördlichen Oberpfalz optimal ergänzen. Karl freut sich auf die gemeinsame Arbeit mit ihren SPD-Kollegen im Ausschuss für Wirtschaft und Medien, Infrastruktur, Bau und Verkehr, Energie und Technologie MdL Andreas Lotte (links auf dem Bild), MdL Natascha Kohnen und MdL Bernhard Roos (rechts)
Zufrieden zeigt sich die SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld (Altenkunstadt) mit dem Ausgang der Bürgerentscheide in Oberbayern. Dort haben sich die Menschen in München und Garmisch-Partenkirchen sowie in den Landkreisen Berchtesgadener Land und Traunstein eindeutig gegen eine erneute Olympia-Bewerbung von München für die Winterspiele 2022 ausgesprochen.
„Ich finde es sehr gut, dass sich die Menschen in Oberbayern für ihre Heimat und gegen den Kommerz und die Knebelverträge des IOC ausgesprochen haben. Das Geld für die Bewerbung kann jetzt für wichtigere Infrastrukturprojekte – auch in Oberfranken – eingesetzt werden.