Herzlich willkommen!

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in Oberfranken ist die Frauenorganisation der SPD auf Bezirksebene.

Das Betätigungsfeld der AsF Bayern ist so vielfältig wie ihre Mitglieder und das Leben der Frauen. So setzen sich Alleinerziehende, Familienfrauen, Arbeitnehmerinnen, Chefinnen, Singles, Lesben, junge und alte Frauen, Migrantinnen, Großstadtfrauen, Landfrauen… für ein Ziel ein: Die Gleichstellung von Frauen und Männern in Gesellschaft und Partei. Mitmachen kann jede, egal ob sie der SPD angehört oder nicht.

Wir wollen mehr SPD-Frauen in Kommunalpolitik! Das Reißverschlussverfahren bei Listenaufstellungen spiegelt nicht nur unseren Anspruch wider, Gleichstellung von Männern und Frauen in allen Lebensbereichen herzustellen, sondern wird auch zum politischen Wettbewerbsvorteil: Mehr als die Hälfte der Stimmen für die SPD kommen von Frauen.

Wir würden uns freuen, wenn auch Sie sich als Frau politisch einbringen und bei uns mitmachen würden! Kontaktieren Sie uns!

Ihre Christa Gerdes
AsF-Vorsitzende in Oberfranken

 

12.11.2018 | Ratsfraktion von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD-Stadtratsfraktion Bamberg bleibt in Sachen MUNA bei Kompromissvorschlag

 
©Foto: Stadt Bamberg

Auch wenn die SPD Stadtratsfraktion das Ratsbegehren weiterhin unterstützt, bleibt sie dennoch bei ihrem Kompromissvorschlag und der angebotenen Reduzierung des Gewerbegebietes auf dem ehemaligen Munitionsdepots von 47ha auf 23ha. Die SPD Fraktion hat auf ihrer Fraktionssitzung einstimmig beschlossen, dass sie sich auch im Falle eines erfolgreiches Ratsentscheides am 18. November 2018 für den Kompromissvorschlag des Oberbürgermeisters Andreas Starke einsetzen wird. „Mit unserem Vorstoß wollen wir die verhärteten Fronten zwischen den Unterstützern eines Ratsentscheides und den Initiatoren des Bürgerbegehrens lockern und dafür sorgen, dass es auch nach dem 18.11. keine Verlierer gibt“, so der Fraktionsvorsitzende Klaus Stieringer.

12.11.2018 | Umwelt von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

OB Andreas Starke / Stadt Bamberg: PopUp-Ausstellung und Bürger-Info zum Ratsbegehren

 
Die PopUp-Ausstellung in der Hauptwachstraße. ©Foto: Stadt Bamberg

PopUp-Ausstellung zum Ratsbegehren - Informationen rund um den „Gewerbepark Geisfelder Straße“

Oberbürgermeister Andreas Starke hat die PopUp-Ausstellung „Bambergs Zukunft: Hauptsmoorwald erhalten und MUNA gestalten“ in der Hauptwachstraße 3 (ehem. „My Muesli“) eröffnet. Die Stadt Bamberg bietet den Bürgerinnen und Bürgern dort die Möglichkeit, sich im Zuge der Bürgerentscheide am 18.11.2018 umfassend über das Bebauungsplanverfahren zum „Gewerbepark Geisfelder Straße“ zu informieren.Auf 12 Tafeln gibt die Ausstellung u. a. Auskunft über den Zustand der ehemals militärisch genutzten Fläche MUNA und erläutert, warum der Hochwasserschutz in der Armeestraße deutlich verbessert werden muss. Darüber hinaus zeigt sie, wie ökologisch wertvolle Flächen erhalten und ein neues Naturschutzgebiet ausgewiesen werden können.

10.11.2018 | AntiFa/Migration von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

OB Andreas Starke / Stadt Bamberg: Gemeinsames Erinnern an die Reichspogromnacht vor 80 Jahren

 
©Foto: Stadtarchiv Bamberg/Sonja Seufferth

Am Synagogenplatz erinnert ein Mahnmal an die ehemalige Synagoge und an die Vernichtung der Bamberger Judengemeinde im Dritten Reich. Ein Zeichen gegen das Vergessen. Ein sehr lebendiges und berührendes Zeichen setzte die Gedenkveranstaltung am Freitag, 9. November, anlässlich der 80. Wiederkehr der Reichspogromnacht hinzu. Neben den Gedenkworten von Oberbürgermeister Andreas Starke und Martin Arieh Rudolph, Vorsitzender der Israelitischen Kultusgemeinde Bamberg, lösten die Beiträge von Schülerinnen und Schülern unter den rund 300 Zuhörern Betroffenheit aus. 

09.11.2018 | MdB und MdL von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

MdB Andreas Schwarz: Bund fördert Sanierung von St. Michael mit 48 Mio. Euro

 
MdB Andreas Schwarz und Bambergs OB Andreas Starke (rechts) vor der eingerüsteten Kirche St. Michael

Das ehemalige Kloster St. Michael ist eines der wichtigsten Denkmäler im Welterbe Bamberg. Am Donnerstag hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages beschlossen, dass die Sanierung von Kloster und Kirche insgesamt mit 24. Mio. Euro gefördert werden, bei einem Gesamtbauvolumen von 48 Mio. Euro. Dies teilt der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz mit.

„Ab morgen können die Vorbereitungen dafür getroffen werden, das Kloster und die Kirche komplett zu sanieren. Heute haben wir im Haushaltsausschuss beschlossen, dass dafür 24 Millionen Euro aus dem Bundestag zur Verfügung gestellt werden. Die anderen 24 Millionen Euro stellen das Land und die Stadt bereit. Es ist wunderbar, dass es gelungen ist, meine Kolleginnen und Kollegen im Haushaltsausschuss für die Investition in die Klosteranlage St. Michael zu gewinnen“, freut sich der SPD-Bundestagsabgeordnete.

09.11.2018 | AntiFa/Migration von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

OB Andreas Starke / Stadt Bamberg: Gedenken an Pogromnacht vor 80 Jahren

 
Die fünfte Synagoge Bambergs am Wilhelmsplatz wurde in der Reichspogromnacht zerstört. Foto: Stadtarchiv Bamberg

2018 jährt sich die Reichspogromnacht zum 80. Mal. Die Erinnerung an die schrecklichen Ereignisse verblasst, Zeitzeugen sterben; Stimmen, die die Geschehnisse verharmlosen, sind unüberhörbar. Zeit, ein Zeichen zu setzen. Das tut die Stadt Bamberg, indem sie am Freitag, 9. November, um 16.30 Uhr zur Gedenkstunde mit der Israelitischen Kultusgemeinde auf dem Synagogenplatz einlädt.

In der Nacht des 9. November 1938: Alle Eingänge der Bamberger Synagoge am Wilhelmsplatz werden mit der Parole „Juden raus!“ beschmiert. Nach 24 Uhr dringen Männer gewaltsam in die Synagoge ein und legen an mehreren Stellen Feuer. Der eintreffenden Feuerwehr wird befohlen, nicht zu löschen und nur die Nachbarsgebäude zu schützen. Willy Lessing, Vorstand der jüdischen Gemeinde, will die Thora und andere Kultgegenstände in Sicherheit bringen und wird schwer misshandelt. Er stirbt an den Folgen seiner Verletzungen im folgenden Januar. Die Ruine wird im März 1939 gesprengt und die Abrisskosten in Höhe von 30.000 Mark zynischerweise der jüdischen Gemeinde in Rechnung gestellt. 

Zum Gedenken an dieses entsetzliche Geschehen werden Oberbürgermeister Andreas Starke und Arieh Rudolph, Vorsitzender der israelitischen Kultusgemeinde Bamberg, vor dem Mahnmal am Synagogenplatz Kränze niederlegen und Gedenkworte sprechen.

Heute im Kalender

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14.11.2018, 19:00 Uhr - 21:30 Uhr OV Bamberg-Ost Gartenstadt Kramersfeld: Mitgliedertreffen
Liebe Genossinnen und Genossen, nach einem aufregenden und arbeitsreichen Wahlkampf ist es an der Zeit, …

15.11.2018, 19:00 Uhr - 21:30 Uhr OB Andreas Starke / Stadt Bamberg: Bürger-Info zum Ratsbegehren Hauptsmoorwald
Stadt lädt am 15. November 2018 in den Spiegelsaal der Harmonie zu einer Informationsveranstaltung Sac …

16.11.2018, 19:00 Uhr OV Konradsreuth: Mitgliedervers. Rückblick & Planung 2019

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