Herzlich willkommen!

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in Oberfranken ist die Frauenorganisation der SPD auf Bezirksebene.

Das Betätigungsfeld der AsF Bayern ist so vielfältig wie ihre Mitglieder und das Leben der Frauen. So setzen sich Alleinerziehende, Familienfrauen, Arbeitnehmerinnen, Chefinnen, Singles, Lesben, junge und alte Frauen, Migrantinnen, Großstadtfrauen, Landfrauen… für ein Ziel ein: Die Gleichstellung von Frauen und Männern in Gesellschaft und Partei. Mitmachen kann jede, egal ob sie der SPD angehört oder nicht.

Wir wollen mehr SPD-Frauen in Kommunalpolitik! Das Reißverschlussverfahren bei Listenaufstellungen spiegelt nicht nur unseren Anspruch wider, Gleichstellung von Männern und Frauen in allen Lebensbereichen herzustellen, sondern wird auch zum politischen Wettbewerbsvorteil: Mehr als die Hälfte der Stimmen für die SPD kommen von Frauen.

Wir würden uns freuen, wenn auch Sie sich als Frau politisch einbringen und bei uns mitmachen würden! Kontaktieren Sie uns!

Ihre Christa Gerdes
AsF-Vorsitzende in Oberfranken

 

16.05.2018 | Europa von SPD Oberfranken

Kerstin Westphal empfängt fränkische Reisegruppe in Brüssel

 
Die Besuchergruppe aus Oberfranken in Brüssel

Auf Einladung der oberfränkischen Betreuungsabgeordneten Kerstin Westphal verbrachten Bürgerinnen und Bürger aus Franken vom 1. bis 4. Mai vier Tage in Brüssel, um mehr über Europa und europäische Politik zu erfahren.

Im Rat der Europäischen Union, der vergleichbar ist mit dem deutschen Bundesrat, informierte sich die Reisegruppe über die Aufgaben und Zusammensetzung des Rates. Zweimal pro Halbjahr treffen sich hier die Staats- und Regierungschefs zu Beratungen.

30.04.2018 | Soziales von SPD Oberfranken

AWO-Chef Beyer zum 1. Mai: „Die Forderung nach fairen Gehältern ist genauso alt wie die Arbeitnehmer*innen-Bewegung“

 

Die meisten Menschen möchten arbeiten, um zu leben und nicht leben, um zu arbeiten. Das belegen diverse Studien wie „Zeitverwendung in Deutschland 2012/2013“ des Bundesamts für Statistik, aus der unter anderem hervorgeht, dass viele Eltern gerne weniger Zeit am Arbeitsplatz und mehr mit ihren Angehörigen verbringen würden.

„Um das zu verwirklichen, geht es natürlich auch darum, das jeweils geeignete Arbeitszeitmodell zwischen Voll- und Teilzeit zu finden. Vor allem aber kommt es darauf an, dass auskömmliche Löhne für alle Bürger*innen bezahlt werden – egal, ob sie nur sich selber versorgen müssen oder auch Familie. Die Forderung nach fairen Gehältern ist genauso alt wie die Arbeitnehmer*innen-Bewegung und es ist höchste Zeit, dass diese zentrale Voraussetzung, von der fast alle anderen Aspekte zur Arbeitsplatzgestaltung abhängen, erfüllt wird“, erklärt Thomas Beyer, Landesvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt in Bayern, anlässlich des Tags der Arbeit am 1. Mai.


 

23.04.2018 | MdB und MdL von SPD Oberfranken

MdB Anette Kramme: Bayreuth erhält Außenstelle der Infrastrukturgesellschaft

 

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat sein Standortkonzept für die neu zu gründende Infrastrukturgesellschaft für Autobahnen und Bundesfernstraßen bekannt gegeben, das Bayreuth als dauerhafte Außenstelle der Niederlassung Nürnberg vorsieht. Das berichtet die Parlamentarische Staatssekretärin Anette Kramme.

In der vergangenen Legislaturperiode hat der Bundestag beschlossen, die Verantwortung für Planung, Bau, Betrieb, Erhaltung, Finanzierung und vermögensmäßige Verwaltung der Bundesautobahnen und Bundesfernstraßen dem Bund zu übertragen. Eine noch zu gründende Infrastrukturgesellschaft wird diese Aufgaben spätestens ab 2021 übernehmen. Ihren Hauptsitz soll die Bundesfernstraßengesellschaft in Berlin haben. 10 Regionalstandorte mit Außenstellen werden die Arbeit vor Ort koordinieren. Durch sie wird die wichtige Präsenz in der Fläche gesichert. Sie sind Ansprechpartner für regionale Akteure, z.B. Kommunalvertreter. Zudem werden mit ihnen die Strukturen in den Regionen gestärkt. Darum war der Einsatz für die Außenstelle wichtig.

18.04.2018 | Europa von SPD Oberfranken

Kerstin Westphal, MdEP: EU-Regionalförderung muss für alle Regionen erhalten bleiben!

 
Kerstin Westphal, MdEP, im Parlament

Die SPD-Europaabgeordneten Constanze Krehl und Kerstin Westphal begrüßen das starke Zeichen, das das Europaparlament am Dienstag, 17. April, in puncto Regionalpolitik gesetzt hat. Wenige Wochen bevor die Europäische Kommission ihre Vorschläge zum nächsten siebenjährigen Finanzrahmen vorlegt, haben die Abgeordneten in einer Abstimmung klargemacht: Alle Regionen in Europa müssen weiterhin von der Regionalförderung profitieren - außerdem müssen die Fonds unbürokratischer und flexibler werden.

Auch stärker entwickelte Regionen wie in Deutschland dürfen nicht aus der Förderung herausfallen. Dies könnte einen Keil zwischen die Staaten der Europäischen Union treiben, das müssen wir verhindern, unterstreichen Constanze Krehl, regionalpolitische Sprecherin der sozialdemokratischen Fraktion und die bayerische Abgeordnete Kerstin Westphal.

17.04.2018 | MdB und MdL von SPD Oberfranken

MdB Anette Kramme: Sprache ist der Schlüssel zur Welt

 

Seit 2016 unterstützt das Bundesfamilienministerium die alltagsintegrierte sprachliche Bildung in Kindertageseinrichtungen. Aktuell können durch die Förderung über 7.000 zusätzliche Fachkraftstellen in Kitas geschaffen werden. Schwerpunkte sind neben der sprachlichen Bildung die inklusive Pädagogik und die Zusammenarbeit mit Familien.

„Spezielle Förderung und Begleitung sind wichtige Bausteine für eine weitere Verbesserung der bildungspolitischen Chancengleichheit in unserem Land. Dieses Programm hilft hier einen Schritt näher zu kommen“, sagt Parlamentarische Staatssekretärin Anette Kramme. So werden 15 Einrichtungen in Stadt und Landkreis Bayreuth gefördert.