16.04.2018 | Jugend von SPD Oberfranken

Juso-Landeskonferenz Bayern in Bayreuth: Stefanie Krammer im Amt bestätigt

 

Am ersten Tag der Landeskonferenz der Jusos Bayern am 14. April in Bayreuth wurde die amtierende Vorsitzende Stefanie Krammer mit 95,8% aller abgegebenen Stimmen für ein weiteres Jahr im Amt bestätigt.

„Ich freue mich sehr über das Ergebnis. Es zeigt das die Arbeit mit diesem Vorstand über das letzte Jahr die richtigen Schwerpunkte gesetzt hat. Gemeinsam mit dem neuen Vorstand und den über 8100 Jusos, gilt es nun die SPD zu erneuern. Das heißt aber nicht, dass wir die Wahl im Oktober vernachlässigen werden. Unser Bayern ist ein weltoffenes, tolerantes und revolutionäres Land. Das ist es schon seit Kurt Eisner vor 100 Jahren die Republik ausgerufen hat. Wir lassen uns das nicht von rechter Hetze kaputt machen.“ – kommentiert die wiedergewählte Vorsitzende Stefanie Krammer das Ergebnis.

08.03.2018 | Gleichstellung

Internationaler Frauentag: Viel erreicht, viel zu tun

 

Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März 2018 sagt Micky Wenngatz, Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF):

"Wir feiern 2018 ein Jahrhundert Frauenwahlrecht – und trotzdem ist für echte Gleichstellung noch so viel zu tun. Darum setzen wir uns unter anderem ein für mehr Frauen in Führungspositionen, gleichen Lohn für gleiche Arbeit und dafür, dass Frauenhäuser endlich besser finanziert werden.“

"Frauen müssen den Zugang zu allen Führungspositionen haben. Außerdem kämpfen wir für mehr Frauen in den Parlamenten! Themen wie der Kampf gegen sexualisierte Gewalt und den täglichen Sexismus sowie für ein selbstbestimmtes Leben von Frauen sind ebenfalls Schwerpunkte unserer Arbeit,“ so Wenngatz weiter.

 

07.03.2018 | Gleichstellung

Natascha Kohnen zum Weltfrauentag: "Von Gleichstellung noch weit entfernt"

 

Zum Internationalen Frauentag am 8. März stellt die Landesvorsitzende der BayernSPD Natascha Kohnen fest:

„Wir feiern heuer 100 Jahre Frauenwahlrecht. Von echter Gleichstellung der Geschlechter sind wir aber leider immer noch weit entfernt. Erst wenn wir über Gleichstellung gar nicht mehr reden müssen, dann haben wir es als Gesellschaft geschafft. Wenn es beispielsweise völlig klar ist, dass Frauen und Männer gleich viel verdienen. Wenn gar nicht mehr darüber diskutiert wird, dass Frauen und Männer Unternehmen gemeinsam führen, erst dann haben wir Gleichstellung wirklich geschafft.“

Um Frauen das Recht auf ein selbstbestimmtes, wirtschaftlich unabhängiges Leben zu gewährleisten, seien noch Riesenschritte zu tun, so Kohnen weiter. „Nicht nur bei der Bezahlung klafft eine Lücke zwischen den Geschlechtern, auch in der Arbeitszeit. Teilzeitjobs sind weiblich, weil Frauen oft für die Familie beruflich zurückstecken. So wird aus der Teilzeitfalle später die Rentenfalle."

07.03.2018 | Gleichstellung

AWO-Chef Thomas Beyer: „Ohne Geschlechtergerechtigkeit ist eine moderne Gesellschaft undenkbar“

 

AWO-Landesvorsitzender Thomas Beyer macht anlässlich des Internationalen Tags der Frau am morgigen Donnerstag auch auf dringenden Handlungsbedarf im eigenen Verband aufmerksam

„Mit Marie Juchacz hat vor bald 100 Jahren eine Frau die Arbeiterwohlfahrt gegründet. Weitere Frauen wie Lotte Lemke haben von den Anfängen bis zum heutigen Tag den Verband in seinem fortschrittlichen und vorausschauenden sozialpolitischen Denken und Handeln geprägt. Beispielsweise ist die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch flexible Arbeitszeiten, ein gewichtiger Grund, weshalb sich vor allem viele Arbeitnehmerinnen für die AWO entscheiden – und das unabhängig davon, ob sie ihre Kinder mit oder ohne Partner*in erziehen“, erklärt der Landesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt in Bayern, Thomas Beyer, anlässlich des Internationalen Tags der Frau am morgigen 8. März.

01.03.2018 | Europa von SPD Oberfranken

Kerstin Westphal, MdEP: Weniger Verkehrstote auch dank EU-Regeln zu mehr Fahrzeugsicherheit

 

Die Zahl der Verkehrstoten geht erfreulicherweise trotz höheren Verkehrsaufkommens immer weiter zurück, das belegen Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Demnach sank die Zahl in Deutschland in diesem Jahr auf 3177 und somit auf den niedrigsten Stand seit man 1953 anfing solche Statistiken zu erheben. „Der Rückgang ist auch ein Verdienst der Europäischen Union, die die Fahrzeugsicherheit Schritt für Schritt verbessert, aber auch dafür sorgt, dass Fußgänger und Radfahrer mehr Sicherheit im Straßenverkehr genießen“, bekräftigt Kerstin Westphal (SPD), EU-Abgeordnete aus Schweinfurt und EU-Betreuungsabgeordnete für Oberfranken.

Als Mitglied im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz beschäftigt sich Westphal auch mit Sicherheitssystemen in PKWs. „Die EU hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, die Zahl der Verkehrstoten auf null zurückzudrängen“ berichtet Westphal. Rund 25.500 Menschen sterben europaweit jedes Jahr im Straßenverkehr.