Kugelbahnen bauen, Fledermäuse beobachten oder Fahrräder reparieren? Kitas können sich mit ihren Projekten aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) beim jetzt gestarteten Kita-Wettbewerb „Forschergeist 2018“ bewerben. Darauf weist Bundestagsabgeordnete Anette Kramme hin.
„Ich konnte mich in der Vergangenheit schon öfter in den Kitas vor Ort überzeugen, mit wieviel Engagement die Erzieherinnen und Erzieher die sogenannten MINT Themen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik altersgerecht an die Kinder heranbringen. Dafür zolle ich ihnen großen Respekt und freue mich, dass die Stiftung ‚Haus der kleinen Forscher‘ gemeinsam mit der Deutschen Telekom Stiftung bereits zum vierten Mal zu diesem Wettbewerb aufruft und damit die Qualität der pädagogischen Arbeit in diesem Bereich würdigt.“
Seit dem 6. September 2017 können sich bundesweit alle Kitas mit ihren Projekten aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik online unter www.forschergeist-wettbewerb.de bewerben. Die Bewerbungsphase endet am 31. Januar 2018.
Digitalen Praxistest nicht bestanden: Menschen mit Behinderung haben unter bestimmten Voraussetzungen einen Anspruch auf eine Wertmarke für den öffentlichen Nahverkehr. Nutzen könnte man diese Wertmarke als Betroffener sofort, manchmal ist es aber erst zu einem späterem Zeitpunkt nötig diese Vergünstigung in Anspruch zu nehmen.
Wenn man dann auf der Homepage des Zentrums Bayern Familie und Soziales eine solche Wertmarke beantragen will, dann gibt es dazu keine Möglichkeit. Eigentlich traurig für eine Staatsregierung, die von sich behauptet Vorreiter bei Thema Digitalisierung zu sein und deren Chef erst vor kurzem eine Regierungserklärung "Bayern Digital II" gehalten hat.
Abgeordnete Karl hatte deshalb bei der Staatsregierung angefragt, warum es ein solches Antragsformular nicht gibt: Antwort des Sozialministeriums - kein Bedarf.
Die Anfrage und die Beantwortung im Wortlaut:
Christa Naaß, SPD-Kreisvorstandsmitglied und stellvertretende Bezirkstagspräsidentin ist sich mit der Schauspielerin Jutta Speidel einig: Die Gleichstellung aller Geschlechter ist Grundpfeiler für eine gerechte Gesellschaft. Beide wollen zusammen mit vielen weiteren Erstunterzeichnerinnen des Aufrufes „Gleichstellung ist wählbar“ eine Bundesregierung, die unsere Forderungen umsetzt und den Frauen in unserem Land endlich den Respekt entgegenbringt, den sie verdienen.
Die Eröffnung der Gunzenhäuser Kirchweih ließen sich die stellvertretende Bezirkstagspräsidenten Christa Naaß, der SPD-Bundestagskandidat Lutz Egerer und der designierte Landtagskandidat Harald Dösel zusammen mit vielen Genossinnen und Genossen nicht entgehen. Der traditionelle Schäfertanz der Schäfertanzgruppe Gunzenhausen, die Kindertanzgruppe des Volkstrachtenvereins „D‘Altmühltaler“, die Herolde, die den Einzug des Gambrinus ankündigen, sind Jahr für Jahr ein besonderes Ereignis.
„Es soll ein Fest des Jubels und der Freude sein, und wer nicht mit macht, den soll’s ewig reun!