Für die bereits seit zehn Jahren im bayerischen Landtag vertretene Sozialdemokratin Annette Karl ist die sachgrundlose Befristung von Arbeitsverhältnissen ein wichtiges Thema, welches behandelt werden muss. An die Erstwähler richtete sie den Appell:
Wenn man nicht zur Wahl geht, stärkt man auch die, die man überhaupt nicht haben will.“
Bericht im OberpfalzEcho über das Speed-Dating des Weidener Jugendforums https://www.oberpfalzecho.de/2018/10/speed-dating-mit-landtagskandidaten/
Bericht im Onetz über das Kandidaten-Speed-Dating zur Landtags- und Jugendwahl des Weidener Jugendforums. "Seit der elften Klasse müssen wir unsere Busfahrkarte selbst bezahlen. Was können sie dagegen machen?", wollte eine Teilnehmerin von Annette Karl wissen. Für die SPD sei es wichtig, dass der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) für Schüler und Auszubildende grundsätzlich kostenlos und besser werde.
https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/wahlkampf-schnelldurchlauf-id2507704.html
Oberpfalz TV berichtet über das Kandidaten-Speed-Dating des Weidener Jugendforums, bei dem die SchülerInnen und ErstwählerInnen in einer Frage-Antwort-Runde mit Annette und den Kandidaten zur Landtagswahl direkt ins Gespräch gekommen sind.
Beitrag auf OTV: https://www.otv.de/weiden-kandidaten-speed-dating-in-weiden-345626/
Die IG Bau hat in Neustadt einige Jubilare ehren können. In der Feierstunde am Samstag rief Annette Karl die Mitglieder der Gewerkschaft dazu auf weiterzukämpfen, um die vorhandenen Errungenschaften zu erhalten.
Bericht im O-Netz: https://www.onetz.de/oberpfalz/neustadt-waldnaab/zusammenhalt-macht-stark-id2507685.html
Die Eckpunkte stehen, das Zuwanderungsgesetz kommt. Darauf hat sich der Koalitionsausschuss am Abend in Berlin verständigt. Die stellv. Bundesvorsitzende, Spitzenkandidatin und Landesvorsitzende der BayernSPD Natascha Kohnen dazu:
"Klare Regeln für die Zuwanderung von Fachkräften waren längst überfällig. Gerade die bayerische Wirtschaft braucht diese Arbeitskräfte dringend. Gut, dass es jetzt vorangeht. Die Hartnäckigkeit der SPD an diesem Punkt zahlt sich jetzt aus. Wir haben auch durchgesetzt, dass bisher nur geduldete Migrantinnen und Migranten bei uns eine Perspektive bekommen, wenn sie integriert sind und Arbeit haben. Auch das war ein wichtiges Anliegen der bayerischen Wirtschaft und insbesondere des Handwerks. Ob man das nun Spurwechsel nennt oder nicht: Wichtig ist, dass wir nicht mehr die Falschen wegschicken."