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Bericht zum Erfolgsindex ländliches Bayern
Erfolgsindex ländliches Bayern

Die Forderung von Landtagsabgeordneter Annette Karl, Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion für den ländlichen Raum, nach Einführung einer landkreisscharfen Entwicklungsbeobachtung der ländlichen Regionen mit Hilfe eines Erfolgsindexes ländliches Bayern ist einen wichtigen Schritt weiter gekommen. In der heutigen Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft im Bayerischen Landtag erklärte sich die Staatsregierung bereit im Oktober im Zuge der Behandlung des Antrags zur Installierung des Indexes "ElBa 2020" einen Bericht zur Entwicklung der einzelnen Landkreise in Bayern abzugeben.
Karl hatte vor kurzem gefordert einen „Erfolgsindex ländliches Bayern – ElBA“ einzuführen, in welchem mit 10 Indikatoren, wie z.B. Anzahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen, Einwohnerzahlen und Schulkinder, eine regelmäßige Überprüfung der Entwicklung einfach und übersichtlich dargestellt wird.

weitere Informationen zum ElBa-Erfolgsindex ländliches Bayern

Entwurf zum Doppelhaushalt 2013/2014 ist ein Dokument der Widersprüchlichkeiten und bleibt wichtige Antworten schuldig

Debakel der Landesbank kann bis zu 2,3 Milliarden Euro im Doppelhaushalt 2013/14 kosten - Zinsbelastung durch die Landesbank bleibt trotz sinkender Zinsausgaben bestehen.
Aufklärung über die Widersprüchlichkeiten im Doppelhaushalt fordert der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und haushaltspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Volkmar Halbleib, von der Staatsregierung auch nach den Verlautbarungen zur Haushalts-Klausur der Staatsregierung in St. Quirin.

Platz für Bildung, Betreuung und Frühförderung
MdL Christa Naaß, MdL Christa Steiger, Bgm. Federschmidt, Gerd Rudolph, Monika Wopperer, Irene Dänzer, Diana Leickert

Die Landtagsabgeordneten Christa Naaß und Christa Steiger besuchen das evangelische Kinder- und Familienzentrum des evangelischen Dekanats in Gunzenhausen

27 Kindern zwischen 10 Monaten und drei Jahren, dazu Kindergarten- und Vorschulkindern bietet das Evangelische Kinder- und Familienzentrum in Gunzenhausen derzeit ein professi-onelles Bildungs- und Betreuungsangebot.

Schlechte Geografiekenntnisse in der Staatskanzlei

„In der Bayerischen Staatskanzlei hapert es offenbar etwas bei den Geografiekenntnissen Bayerns, was die Regionen jenseits von Oberbayern angeht.“ Zu diesem Schluss kommt die Oberpfälzer SPD-Landtagsabgeordnete Annette Karl, Sprecherin ihrer Fraktion für Fragen des ländlichen Raums, angesichts der Antwort aus der Staatskanzlei auf eine von ihr gestellte Landtagsanfrage. Darin hatte sich die SPD-Parlamentarierin nach den Kriterien der Staatsregierung bei den Einladungen zu einem sogenannten 'Familiennachmittag' von Ministerpräsident Seehofer am 22. Juli im oberpfälzischen Windischeschenbach erkundigt.
Die Staatskanzlei teilte daraufhin mit, es würden zu dem Kinderfest Seehofers unter anderem Familien aus den Landkreisen 'Amberg-Imsbach' (gemeint ist damit der Landkreis 'Amberg-Sulzbach') und aus dem Landkreis 'Schwarzdorf' eingeladen (womit 'Schwandorf' gemeint sein soll). Weitere Namen für die Einladungen habe die Staatskanzlei unter anderem von der 'Marktverwaltung Regensburg' erhalten, auch wenn es sich dabei um die oberpfälzer Bezirksmetropole handelt, die als Großstadt und nicht als Markt firmiert. Die SPD-Expertin für Landesplanung und ländlichen Raum meint dazu nur: „Ich hoffe, Ministerpräsident Seehofer und seine Begleitung aus der Staatskanzlei nutzen den Besuch in der Oberpfalz dazu, ihre Kenntnisse der Region zu vertiefen. Bayern hört nicht an der Donau auf!”

Verleihung der Willy-Brandt-Medaille an Josef Roll

Eine große Ehre wurde dem Püchersreuther Genossen Josef Roll zuteil. Die Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende Annette Karl überreichte in einer feierlichen Stunde die Willy-Brandt-Medaille an Josef Roll. In ihrer Laudatio würdigte sie die jahrzehntelange Tätigkeit für den SPD-Ortsverein Püchersreuth. Seit 1965 ist er Mitglied, 40 Jahre führte er den Ortsverein. Von 1966 bis zum heutigen Tage ist der Sepp ohne Unterbrechung im Gemeinderat, davon 37 Jahre als 3. Bürgermeister. Das ist eine politische Laufbahn, die schwer zu toppen ist.
Auch die Bezirksgeschäftsführerin Gisela Birner ehrte den Roll Sepp in ihrer Ansprache.
Ein weiterer Ehrengast war der Neustädter Stadtrat Oskar Schwarz. Er wusste einige launige und interessante Begebenheiten aus dem politischen Leben des Jubilars zu erzählen.
Bei Kirchweihkuchen und Kücheln ließen wir Genossen das Fest ausklingen.

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