SPD-FRAUEN in Oberfranken

Wir kämpfen seit 1919 für Frauenrechte

Europakandidat Fischer: In Sachen Fracking muss Oberfranken auf der Hut bleiben

Der oberfränkische Kandidat für das Europaparlament Sebastian H. Fischer warnt vor plötzlichen Meinungswechsel der bayerischen Staatsregierung in Sachen Fracking: „Oberfranken muss auf der Hut bleiben, die Geschehnisse genau beobachten und kritisch begleiten.“

Schnelles Internet kommt in Bayern nicht voran

SPD-Wirtschaftssprecherin Karl kritisiert Breitband-Förderprogramm der Staatsregierung: In 15 Monaten haben nur zwei Gemeinden einen Förderbescheid erhalten

Die SPD-Wirtschaftssprecherin Annette Karl fordert die Staatsregierung auf, das Breitbandförderprogramm für Bayern effizienter und für die Kommunen praktikabel zu gestalten und legt dafür einen aktuellen Dringlichkeitsantrag vor. Das Förderprogramm, mit dem ländliche Gemeinden schnelles Internet erhalten sollen, wurde im Dezember 2012 aufgelegt und bis heute, nach 15 Monaten, haben nur die zwei unterfränkischen Gemeinden Iphofen und Willanzheim einen gültigen Förderbescheid erhalten.

Equal Pay Day 2014 – Altersarmut verhindern durch gleiche Löhne im Erwerbsleben!

„Wir können die bestehende Altersarmut von Frauen nur bekämpfen, wenn wir Löhne und Gehälter angleichen.“ Deshalb fordert die Generalsekretärin der BayernSPD, Natascha Kohnen, die Arbeitgeber zum Equal Pay Day am 21.03.14 auf, die Lohnkluft zwischen Männern und Frauen zu schließen.

Equal Pay Day: Frauen, setzt ein Zeichen mit Euren roten Taschen!

Frauen müssen endlich gleichen Lohn verdienen – MdEP Kerstin Westphal unterstützt den 'Equal Pay Day' am 21. März 2014

„Für Männer ist Neujahr am 1. Januar. 84 Tage länger haben Frauen in Deutschland arbeiten müssen, um auf das Vorjahresgehalt ihrer männlichen Kollegen zu kommen", bedauert die fränkische SPD-Europaabgeordnete Kerstin Westphal am Aktionstag für Lohngleichheit.

Fachgespräch "Industrie 4.0 – Bayern 4.0" mit Annette Karl, MdL am 29. März 2014

Digitalisierung von Arbeit und Wertschöpfungsstrukturen. Chancen und Herausforderungen für Bayern?

Die globalisierte Welt industrieller Produktion wird zunehmend geprägt durch Vernetzung und Flexibilität über die gesamte Kette der Wertschöpfung, um individualisierte Produkte zu entwickeln und herzustellen. Die Zeit standardisierter Einheitsware ist vorbei.

Die Integration und informationstechnologische Vernetzung der Wertschöpfung hat vielfache Konsequenzen. Dies gilt für Beziehungen zwischen Endherstellern und Zulieferern, die Prozesse der Produktentwicklung und Produktion sowie die Bedienung von Märkten und den Bedürfnissen der Kunden. Darüber hinaus dürfte diese Entwicklung auch erhebliche Auswirkungen für die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben.

Industrie 4.0 ist zum Synonym dieser Entwicklungen geworden.

Das Ziel ist die intelligente Fabrik (Smart Factory), die sich durch Wandlungsfähigkeit, Ressourceneffizienz und Ergonomie sowie die Integration von Kunden und Geschäftspartnern in Geschäfts- und Wertschöpfungsprozesse auszeichnet. Technologische Grundlage sind Cyber-physische Systeme und das Internet der Dinge.

Neben der technologischen Sichtweise und den immensen technischen Herausforderungen bei der Einführung von Industrie-4.0-Konzepten müssen wir vor allem die sozialen Gestaltungsanforderungen im Blick haben. Auch wenn die menschliche Arbeitskraft bei entsprechenden Voraussetzungen als flexibel und anpassungsfähig gilt, müssen Fragestellungen zur Beschäftigungssicherheit, zur Qualifizierung, zur Arbeits- und Organisationsgestaltung sowie zur Beteiligung und Mitbestimmung beantwortet werden, die sich nicht allein aus der technologischen Basis von Industrie 4.0 ergeben, aber mit ihr verknüpft sind.

Darüber hinaus stellen sich mit Industrie 4.0 und der Gestaltung der digitalen Arbeits- und Lebenswelt von morgen neue Herausforderungen für den Datenschutz. Es gilt gleichermaßen, Chancen und Risiken zu erkennen.

Wir freuen uns, Sie bei dieser presseöffentlichen Veranstaltung begrüßen zu können, die am 29. März um 10.30 Uhr im Bayerischen Landtag, München Saal 3 statt findet.

Für Rückfragen steht Ihnen Herr Dr. Roland Metz, Tel. 089/4126-2555, Wirtschafts- und Verkehrsreferent der SPD-Landtagsfraktion, gerne zur Verfügung.


Wir freuen uns auf Ihr Kommen und eine interessante und lebhafte Diskussion.

 

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