SPD-FRAUEN in Oberfranken

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Silvesterbesuche: Rettungswache Neustadt/WN

Veröffentlicht am 06.01.2016 in Presse

Es ist schön, wenn Frauen und Männer des Roten Kreuzes Besuch von politischen Mandatsträgern kommen. Doch bei den beengten Verhältnissen wie sie in der Rettungswache auf dem Felixberg herrschen, ist das fast schon peinlich.

Von der SPD zwängten sich Bundestagsabgeordneter Uli Grötsch, Landtagsabgeordnete und Stadträtin Annette Karl, Neustadts dritter Bürgermeister Heribert Schubert sowie stellvertretende Ortsvorsitzende Miriam Pöllath in der kleinen Küche auf die Eckbank. Die Gastgeber, fünf an der Zahl, lauschten den Gästen. „Die Situation von Notarzt und Ehrenamtlichen beschäftigt uns beide das ganze Jahr über“, sagte Grötsch. Und Schubert bekräftigte, dass auch ihm die beengte Situation nicht gefalle. „Ich hoffe auf eine Lösung.“ Wachleiter Timo Unbehaun und stellvertretender Bereitschaftsleiter Markus Neubert stimmten überein, dass die Neustädter Wache zur Zeit keine Nachwuchssorgen habe.

Sie kritisierten, dass es bei den BRK-Helfern keine Gleichstellung wie bei Feuerwehr und THW gebe. Laut Karl habe die SPD im Landtag immer wieder versucht, dies zu erreichen, es werde aber von den Regierenden in München immer abgelehnt oder auf die lange Bank geschoben. Mit der Zahl der Notärzte sehe es weniger rosig aus. Aber Neustadt sei dank der Leitenden Notärztin Gudrun Graf hier noch gut versorgt. Bürgermeister Schubert hob vor allem die eigene Ausbildung der Mannschaft hervor. Zur Auffrischung ihrer Kenntnisse in Erster Hilfe kä- men kaum Interessenten, erfuhren die Gäste. Die Zahl der Einsätze ist steigend und die Notrufnummer 112 wird immer bekannter.

Besuch Rettungswache Neustadt Waldnaab

Bild und Text: arw für Der Neue Tag

Homepage Landtagsabgeordnete Annette Karl

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