
Es ist schön, wenn Frauen und Männer des Roten Kreuzes Besuch von politischen Mandatsträgern kommen. Doch bei den beengten Verhältnissen wie sie in der Rettungswache auf dem Felixberg herrschen, ist das fast schon peinlich.
Von der SPD zwängten sich Bundestagsabgeordneter Uli Grötsch, Landtagsabgeordnete und Stadträtin Annette Karl, Neustadts dritter Bürgermeister Heribert Schubert sowie stellvertretende Ortsvorsitzende Miriam Pöllath in der kleinen Küche auf die Eckbank. Die Gastgeber, fünf an der Zahl, lauschten den Gästen. „Die Situation von Notarzt und Ehrenamtlichen beschäftigt uns beide das ganze Jahr über“, sagte Grötsch. Und Schubert bekräftigte, dass auch ihm die beengte Situation nicht gefalle. „Ich hoffe auf eine Lösung.“ Wachleiter Timo Unbehaun und stellvertretender Bereitschaftsleiter Markus Neubert stimmten überein, dass die Neustädter Wache zur Zeit keine Nachwuchssorgen habe.



