Wie aus einem Bericht der Mittelbayerischen Zeitung hervorgeht, wird Bayern auch weiterhin auf "schnelles" Internet verzichten müssen.
Erst war von März die Rede, dann von Juni
Ende Juni sollte das neue bayerische Breitbandförderprogramm an den Start gehen, so kündigte es der dafür zuständige Finanzminister, Dr. Markus Söder, an. Zuvor war schon im März die Rede davon, dass das „schnelle“ Internet in Bayern endlich Einzug halten sollte. Doch die Ankündigungen des Staatsministers sind bisher folgenlos geblieben. Im Gegenteil, es ist fraglich, ob das Breitbandförderprogramm noch vor der Sommerpause kommen wird. Den Kommunen und Gemeinden droht somit weiterhin der Stillstand beim Breitbandausbau, einem enorm wichtigen wirtschaftlichen Faktor.


