Die Fränkische Schweiz gilt als das größte zusammenhängende Anbaugebiet für Süßkirschen in Deutschland. Dort kommen auf 2.500 Hektar mehr als 200.000 Kirschbäume. Ca. 20 - 25% der Süßkirschen in Deutschland werden im hiesigen Anbaugebiet erzeugt. Rund 5000 Obstbaubetriebe, darunter viele kleinere, gibt es in der Fränkischen Schweiz – und diese brauchen Unterstützung. Dafür ist das Obstinformationszentrum des Landkreises Forchheim in Hiltpoltstein da, das den Obstbauern als fachliche Anlaufstelle dient, etwa bei Fragen der Schädlingsbekämpfung, der Erprobung neuer Sorten oder der richtigen Überdachung.
Über die Aufgaben des Infozentrums informierte sich unlängst die Parlamentarische Staatssekretärin Anette Kramme. Gemeinsam mit Bürgermeisterin Gisela Bauer und Landrat Hermann Ulm ließ sich die Abgeordnete von Hans Schilling, Kreisfachberater für Obstbau, durch die Anlage führen. Und natürlich wurden die Kirschen auch geschmacklich geprüft. „Test bestanden“, lautete Krammes Fazit.
Als SPD setzen wir uns deshalb sowohl im Bund als auch in Bayern für eine weitere Stärkung der dualen Ausbildung ein. Wir möchten die Kostenfreiheit von Techniker- und Meisterkursen, damit wir eine Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Ausbildung erreichen.
Außerdem wollen wir die Berufsschulen zu echten Zukunftswerkstätten machen; denn gute Ausbildung
braucht eine gute Ausstattung der Berufsschulen. Außerdem gehört zu einer guten Ausstattung auch
eine ausreichende Ausstattung mit Lehrkräften. Hier ist noch viel Luft nach oben.
Christa Naaß, Generalsekretärin des Sudetendeutschen Rates und der Treuchtlinger Bürgermeister Werner Baum feierten gemeinsam die Einweihung des "Schlesischen Schaufensters" im Straubinger Stadtschloss.Von den vier Millionen vertriebenen Schlesiern waren 98.000 nach Niederbayern gekommen. Alleine Straubing habe 5000 Menschen aufgenommen.
Das Museumsprojekt hat einen steinigen Weg mit wenig Geld und viel Eigenarbeit hinter sich. Doch das Museumskonzept "Wir Schlesier wollen Spuren hinterlassen" ist aufgegangen. Dass das Museum im Straubinger Stadtschloss sogar ein Jahr vor dem Sudetendeutschen Museum im Juli 2017 realisiert werden konnte, ist vor allem Herrn Christian Kusznik, dem Stiftungsratsvorsitzenden und Landesvorsitzenden der Landsmannschaft Schlesien sowie Herrn Gottfried Schneider, dem Präsidenten der Schlesischen Landesvertretung zu verdanken.
Die Vorsitzende Stephanie Rosenberg wohnt in Ursheim und arbeitet in Weimersheim
Zu einem eindrucksvollen Erlebnis für die rund 300 Gäste wurde der 10. Vertriebenenempfang der SPD-Landtagsfraktion im Bayerischen Landtag.
Christa Naaß, Generalsekretärin des Sudetendeutschen Rates und Mitglied im Vertriebenenbeirat der SPD-Landtagsfraktion zeichnete die Donauschwäbische Trachtengruppe Freising e.V. unter Leitung von Frau Stephanie Rosenberg aus.
„Was treibt eine so junge Frau, wie Frau Rosenberg an, sich aktiv in die Arbeit der Donauschwäbischen Trachtengruppe Freising einzubringen und sich mit der Heimat ihrer Vorfahren zu beschäftigen?“, fragte sich die Laudatorin und besuchte die Auszuzeichnende in ihrem Wohnort in Ursheim in der Gemeinde Polsingen, wo sie zusammen mit ihrem Mann wohnt.
Frau Rosenberg unterrichtet an der Montessori-Schule in Weimersheim. Obwohl sie im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen wohnt und arbeitet leitet sie weiterhin die Donauschwäbische Trachtengruppe.
Am vergangenen Freitag wurde das neue Kulturhaus des Bezirks Mittelfranken eingeweiht. Mit dabei waren neben der Stellvertretenden Bezirkstagspräsidentin Christa Naaß die Fraktionsvorsitzende der SPD-Bezirkstagsfraktion Gisela Niclas sowie die beiden Bezirksräte Elke Zahl und Dr. Horst Krömker. Auch der Fürther Landtagsabgeordnete Horst Arnold weilte unter den Gästen. Die SPD-Bezirkstagsfraktion gratulierte ihm zu seiner Wahl zum stv. Fraktionsvorsitzender der SPD-Landtagsfraktion.