Landtagsabgeordnete Annette Karl freut sich darüber, dass das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst den Zuschuss für das Landestheater Oberpfalz auf 165.000 € jährlich erhöht hat. Dies bedeutet eine Erhöhung der jährlichen Zuschüsse um 65.000 Euro. Karl: „Dies ist eine Anerkennung der guten Arbeit der vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter des Landestheaters und eine weitere Stärkung der Kultur im ländlichen Raum, wie dies die SPD-Landtagsfraktion unter meiner Federführung seit langem fordert.“
Weitere Infos dazu und auch zum Spielplan gibt es auf der Homepage des Landestheaters.
Abschlussveranstaltung des dreijährigen Projekts Inisma – Inklusion gefördert
„Inisma – Inklusion ist Mannschaftsspiel“ war ein auf drei Jahre angelegtes Projekt. Es trug dazu bei, das bürgerliche Engagement bei jungen Spätaussiedlern, Jugendlichen mit Migrationshintergrund und sozial benachteiligten Deutschen zu aktivieren, unterstützen und zu stärken. Nun ging Inisma mit einem großen Fest im Bürgersaal des Stadtteilzentrum „Neue Mitte“ zu Ende.
Durch verschiedene sportliche, musische und künstlerische Aktivitäten und Initiativen entstand eine Vernetzung von Organisationen und Vereinen. Vor allem bei jungen Menschen erreichten die Organisatoren, dass sie das bestehende Hilfsangebot annahmen und andere motivieren, dasselbe zu tun. „Dadurch stärkte sich das Selbstbewusstsein der Kinder und Jugendlichen – und so bereicherten sie die Vielfalt des Lebens in Weiden“, erläuterte Herbert Schmid, Geschäftsführer von Arbeit und Leben Bayern.
Das Tännesberger Rotviehprojekt war Ziel eines Besuchs von MdL Annette Karl. Initiert wurde das Projekt vor einigen Jahren vom Landesbund für Vogelschutz, welcher ökologisch wertvolle Wiesenflächen erhalten wollte. Alois und Irmtraud Schwarz stellten der Landtagsabgeordneten einige Besonderheiten des Roten Höhenviehs vor, die ideal für die ganzjährige Weidehaltung sind. Die aktuell neun Kälber können dabei munter auf der Weide herumspringen.
Karl freute sich über die tierfreundliche Haltung, denn sie habe bei Präsentationen Horrorvideos von Amerikanischen Mastbetrieben mit über 1000 Tieren in einem Stall gesehen. Die extensive Haltung wie hier beim Rotviehprojekt sei ideal für die Landschaftspflege gerade von Naturschutzflächen.