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Technik trotzt Finanzkrise

Veröffentlicht am 21.01.2013 in Presse

Annette Karl und Altenstädter SPD sehen sich bei den Logistikern von „Sitlog“ um
Beeindruckt war SPD-Landtagsabgeordnete Annette Karl beim Besuch im Altenstädter Betrieb „Sitlog“ im Gewerbepark. Begleitet wurde sie von SPD-Ortsvorsitzendem Konrad Merk und SPD-Fraktionssprecher Hans Simon. Die beiden Geschäftsführer Johann Köppl und Wolfgang Hausner stellten den Gästen ihre Firma vor.
„Sitlog“ beschäftigt sich mit moderner Intralogistik und bietet alles von der Planung über die komplette Ausstattung, Installation und Montage bis hin zur Software an. Unter anderem gehören dazu Steuerungstechnik, Fördertechnik, Sortertechnik sowie Kommissioniersysteme. „Wir bieten Neuanlagen, Modernisierung sowie Service und Wartung“, berichtete Köppl. „Wir haben namhafte Kunden in ganz Europa und auch darüber hinaus“, ergänzte Hausner.

Die Firma habe zurzeit über 70 Mitarbeiter. Weiteres Wachstum sei vorprogrammiert. „Wir wollen mit guten Leuten nicht schnell, aber kontinuierlich an unseren Aufgaben wachsen.“ Kein Problem hat Sitlog mit der Finanzkrise. „Unser Geschäft boomt.“ Der Umsatz lag bei rund 19 Millionen Euro im abgelaufenen Jahr, Tendenz steigend. Karl war fasziniert von den technischen Einrichtungen und Möglichkeiten der Firma. „Dieser Betrieb zeigt in eindrucksvoller Weise, zu welcher Leistung Oberpfälzer fähig sind. Hier haben sich zwei kompetente Fachleute selbstständig gemacht und mit innovativer Technik und konsequenter Kundenorientierung Arbeitsplätze geschaffen.“ „Sitlog“ sei damit geradezu ein Prototyp für eine gute Zukunft der Nordoberpfalz mit Schwerpunkt auf mittelständischen, innovativen Unternehmen. Sitlog gäbe es in Altenstadt sicherlich nicht ohne die gute Autobahnanbindung und vor allem ohne die gute Breitbandversorgung.
Schnelles Internet sei eben heute einer der wichtigsten Standortfaktoren für Unternehmensansiedlungen. Angesprochen wurden noch steuerrechtliche Probleme der Mitarbeiter, die länger als 120 Tage an einer auswärtigen Baustelle tätig sind, weil sie dann ihre gesamte Auslöse versteuern müssen. „Das ist ein totaler Schwachsinn“, sagte Köppl. Karl will der Sache nachgehen. Ein weiteres Thema war die Diskrepanz bei der Ausbildungsvergütung in Handwerk und Industrie.

Zum Bild: Annette Karl (Mitte) besuchte das Intralogistikunternehmen „Sitlog“ im Gewerbepark am Haidmühlweg, das mittlerweile 70 Mitarbeiter beschäftigt. Die beiden Geschäftsführer Johann Köppl und Wolfgang Hausner (Zweiter und Dritter von links) stellten ihre Firma vor und erläuterten die Tätigkeitsfelder.

aus Der Neue Tag, Bild und Text: sm

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