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MdL Annette Karl will im Landtag Haushaltsmittel für Bäder beantragen

Veröffentlicht am 25.11.2008 in Regionalpolitik

Um die Sanierung der Freibäder steht es in Bayern schlecht. Der Freistaat stellte vor zehn Jahren seine Förderung ein. Dies machte es den Kommunen unmöglich, die meist kostenintensiven Einrichtungen zu finanzieren. Zirka 100 Bäder, 48 Hallen-, 14 Frei- und 33 Schulschwimmbäder, mussten deshalb geschlossen werden. Sieben weitere Bäder stehen vor dem Aus.

Angesichts dieser Situation brachte die bayerische SPD seit 2004 vier Änderungsanträge in den Landtag mit dem Ziel ein, einen neuen Titel "Sanierung kommunaler Bäder" in den Haushalt aufzunehmen.

SPD-Landtagsabgeordnete Annette Karl nahm bei ihrem Besuch in Immenreuth die Überzeugung mit, dass die Förderung dringend notwendig ist. Die Politikerin sah im Gespräch mit Bürgermeister Peter Merkl und Michaela Wirner, Vorsitzende der Initiative Schwimmbad Immenreuth, dafür gute Gründe, auch in der Verbesserung der Energetik wie Solarenergie und Geothermie. Weiteres Motiv ist für sie das Angebot der Bäder für die Familienerholung sowie für den Schul- und Freizeitsport. Auch angesichts der "erschreckend" hohen Zahl der Nicht- und ungeübten Schwimmer in Bayern will sie die Bemühungen der Kommunen im Kemnather Land beim Erhalt des Bades unterstützen.

Homepage Landtagsabgeordnete Annette Karl

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