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Erlöse der Staatsforsten zurück in den Wald investieren

Veröffentlicht am 17.10.2009 in Allgemein

Christa Naaß, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, sieht sich nach der Bilanzpressekonferenz der Bayerischen Staatsforsten in ihrer Forderung bestätigt, dass deren Millionen-Überschüsse nicht in den Staatshaushalt fließen, sondern für eine nachhaltigere ökologische Waldbewirtschaftung verwendet werden sollen.

Diese Forderung formuliere die Haundorfer SPD-Abgeordnete bei den jüngsten Feierlichkeiten zum 40jährigen Bestehen der Forstbetriebsgemeinschaft Pappenheim-Weißenburg.

„Der Staatswald ist nicht das Girokonto des Finanzministers", so Christa Naaß und kritisier die hohe 35-Millionen-Abführung des Gewinns bei den Staatsforsten an den Staatshaushalt. „Der bayerische Agrarminister soll tätig werden und die Ausplünderung des Staatswaldes durch den Finanzminister stoppen und dafür Sorge tragen, dass der Staatswald vorbildlich, nachhaltig und ökologisch vertretbar bewirtschaftet wird.

Christa Naaß: „Die Erlöse der Staatsforsten dürfen nicht irgendwo im Staatshaushalt ver-schwinden, sondern müssen wieder in den Wald investiert werden. Es kann nicht sein, dass der Umbau zu gesunden und stabilen Mischwäldern mit standortheimischen Baumarten stockt, weil kein Geld mehr da ist. Und gerade angesichts der Klimaveränderungen ist die Beratung im Kommunal- und im Körperschaftswald weiterhin unumgänglich."

Homepage Christa Naaß, Bezirkstag

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