Aufgaben des Landwirtes für Lebendverbauung und Bodengare seien ein geordneter Kalkzustand, die Ernährung der Bodenorganismen und die Bodenbedeckung zum Schutz der Lebendverbauung, meinte der Referent. Die Luft sei der wichtigste Pflanzennährstoff im Boden. Durch luftdurchlässige Bodenoberflächen werde die Nährstoffaufnahme für die Pflanzen erheblich verbessert. Natürlich müsse die Bodenchemie, die Basis für Bodenphysik und Bodenleben, vorhanden sein. Die wichtigsten Instrumente für den Landwirt seien die Sonde und der Spaten, um den Boden kennenzulernen. Geschäftsführer Martin Stauber stellte den KS-Landservice vor. Ganz besondere Bedeutung habe die Vermittlung der sozialen Betriebshilfe. Die Betriebe könnten sich auf die KS Landservice verlassen, falls eine Arbeitskraft wegen Krankheit, Unfall, Schwangerschaft oder Tod ausfalle. Dann werde umgehend eine Betriebs- und Haushaltshilfe vermittelt. Andere Geschäftsfelder, wie die Vermittlung von Mobiltelefon, Diesel, Autos, Strom und vieles mehr sollten für die Betriebe nur Vergünstigungen von Betriebsmitteln sein.
(Quelle: Der Neue Tag vom 26. März 2014, S. 24; SM)